{"id":469,"date":"2015-08-31T13:32:46","date_gmt":"2015-08-31T13:32:46","guid":{"rendered":"http:\/\/lavidasana.ibp-dresden.de\/?p=469"},"modified":"2016-08-21T11:16:35","modified_gmt":"2016-08-21T11:16:35","slug":"was-sind-schwermetallvergiftungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/was-sind-schwermetallvergiftungen\/","title":{"rendered":"Heavy metals in the body &#8211; A time bomb our civilization"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">from Regina Garloff<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"en\"><span title=\"&quot;...In der Natur kommen giftige Metalle wie Blei, Cadmium, Quecksilber und Aluminium nur in sehr geringen Mengen vor. Die moderne Industrie baut sie ab, konzentriert und verteilt sie wieder \u00fcber die gesamte Umwelt. Nahrung, Wasser und Luft sind mit diesen\">&#8220;&#8230; In nature, toxic metals such as lead, cadmium, mercury and aluminum occur only in very small amounts. The modern industry it breaks down, concentrated and distributed them again over the entire environment. Food, water and air are using this <\/span><span title=\"stark giftigen Stoffen verschmutzt. Sie neigen dazu, sich im K\u00f6rper abzulagern, und zwar in Knochen, Leber, Gehirn und Nieren, wobei sie sich nur sehr schwer ausscheiden lassen. Vor der Industrialisierung war die Belastung der Stadtbev\u00f6lkerung 500 \u2013 1000 mal geringer als heute.\">highly toxic substances polluted they tend to be deposited in the body, in bone, liver, brain and kidney, where they can be eliminated very difficult Before industrialization the stress of the urban population 500 was -.. 1000 times less than today. <\/span><span title=\"Auch bei nur geringf\u00fcgiger Belastung tragen giftige Metalle zu vielen modernen Leiden wie zB Krebs, Bluthochdruck und Lernschw\u00e4chen bei Kindern bei. Bei Candidapatienten, Menschen mit Multipler Sklerose und bei Neurodermitiskranken findet man h\u00e4ufig Schwermetallbelastungen, bei Epileptikern k\u00f6nnen sie zu erh\u00f6hter Wahrscheinlichkeit von Anf\u00e4llen f\u00fchren. Bei\">Even with only minor load carrying toxic metals to many modern ailments such as cancer, hypertension and learning disabilities in children in. when Candida patients, people with multiple sclerosis and for eczema sufferers are often found heavy metal contamination, in epileptics they can lead to increased likelihood of seizures. in <\/span><span title=\"Alzheimer spielen zB Blei, Quecksilber (Amalgam-Plomben) und Zinn eine Rolle. Selbst an Haarausfall k\u00f6nnen Schwermetalle beteiligt sein.\">Alzheimer play as lead, mercury (amalgam fillings) and tin a role. Even on hair loss can be heavy metals involved.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<div id=\"google_translate_element\"><\/div>\n<p><script type=\"text\/javascript\">\nfunction googleTranslateElementInit() {\n  new google.translate.TranslateElement({pageLanguage: 'en', includedLanguages: 'en', layout: google.translate.TranslateElement.InlineLayout.SIMPLE, autoDisplay: false, multilanguagePage: true}, 'google_translate_element');\n}\n<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/translate.google.com\/translate_a\/element.js?cb=googleTranslateElementInit\"><\/script><br \/>\n<span style=\"color: #003366;\">Chronische Metallbelastungen sind heute h\u00e4ufig und werden stark untersch\u00e4tzt. Metalle sind Katalysatoren f\u00fcr Oxidation, d.h. sie f\u00f6rdern die Bildung freier Radikale, die dann zu Zell- und Gewebesch\u00e4digungen, Entz\u00fcndungen und Alterungsvorg\u00e4ngen f\u00fchren k\u00f6nnen. Sie sind urs\u00e4chlich an allt\u00e4glichen Erkrankungen mitbeteiligt und verdr\u00e4ngen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Enzymstellen, so dass der Stoffwechsel blockiert wird. Es kommt zu Mangelerscheinungen der verdr\u00e4ngten Stoffe (z.B. Magnesium- und Zinkmangelsymptome). Chronische Metallbelastungen k\u00f6nnen Eiwei\u00dfe ver\u00e4ndern, was zu Infektanf\u00e4lligkeit, \u00dcberempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen f\u00fchren kann.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Wenn auch die DNS (Erbtr\u00e4ger) betroffen ist, besteht erh\u00f6hte Krebsgefahr<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Mit ihren Oxidationseigenschaften k\u00f6nnen sie Fette im K\u00f6rper ver\u00e4ndern (ranzig machen). Da Fette Bestandteil jeder Zellwand sind, kann der Transport von N\u00e4hrstoffen in die Zellen und der Ausstrom von Abfallstoffen zur\u00fcck ins Blut gest\u00f6rt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Chronische Metallbelastungen kann man in Geweben wie Knochen, Z\u00e4hnen, Haaren und Organen feststellen, nicht jedoch in der Blutanalyse, welche von der Schulmedizin meist zur Diagnose verwendet wird. Bei Mehrfachbelastungen k\u00f6nnen sich die verschiedenen Schadstoffe in ihrer Wirkung vervielfachen, daher ist mit den Grenzwerten f\u00fcr Einzelstoffe wenig anzufangen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Aluminium<\/strong><\/span> <span style=\"color: #003366;\">wird durch zunehmende S\u00e4urebelastung der B\u00f6den von den Pflanzen vermehrt aufgenommen. Wir bekommen mit der Nahrung t\u00e4glich im Durchschnitt 25 mg Aluminium gratis. Wenn Speisen nun noch im Aluminiumgeschirr zubereitet (saure Lebensmittel l\u00f6sen viel Aluminium aus dem Topf!) und in Alufolie aufbewahrt werden, kann sich die Aufnahme um das 2 \u2013 3 fache erh\u00f6hen. In Backpulver, Wei\u00dfmehl (als Bleichmittel, Schmelzk\u00e4se, Scheibletten sowie sauer eingelegten Gem\u00fcsekonserven steckt Alu und es wird als Antiklumpmittel in Kaffeewei\u00dfern, Salz und Gew\u00fcrzen benutzt. Aluminiumverbindungen finden sich zudem in K\u00f6rperpflegemitteln (Deo, Zahnpasta), in Medikamenten gegen Magen\u00fcbers\u00e4uerung (Antacida), Durchfallmitteln (Kaolin, Attapulgite, Bolus) und in manchen Lipidsenkern (Aluminiumclofibrat). Hinzu kommen Industrieemissionen aus der Herstellung von Aluminium, der Papier-, Glas-, Porzellan- und Textilindustrie.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Aluminium kann an An\u00e4mie beteiligt sein, weil es dieselben Speichereiwei\u00dfe wie Eisen besetzt. Es kann den Knochenstoffwechsel beeintr\u00e4chtigen, Arthritis beg\u00fcnstigen, Beschwerden des Nervensystems wie z.B. Ged\u00e4chtnis- und Sprachst\u00f6rungen , Antriebslosigkeit und Aggressivit\u00e4t bef\u00f6rdern und f\u00fchrt auf jeden Fall mit der Zeit zu Leber- und Nierensch\u00e4digungen (dagegen hilft auch ein Leber- oder Nierenprogramm). Aluminium st\u00f6rt den Stoffwechsel von Calcium, Chrom, Eisen, Fluor, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Silizium, Zink, Vitamin B6 und D.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Blei<\/strong><\/span> <span style=\"color: #003366;\">wuchs mit zunehmender Industrialisierung ebenfalls in seiner Konzentration in der Umwelt. Im Jahr 1965 war die Bleikonzentration in der Luft bereits 400 mal so hoch wie 800 vor Christus. Analysen menschlicher Knochen ergaben einen mindestens 100 mal so hohen Bleigehalt wie vor 1600 Jahren. Viel Blei stammt aus dem Fahrzeugverkehr und aus M\u00fcllverbrennungsanlagen, es belastet oberfl\u00e4chlich die Pflanzen durch bleihaltige St\u00e4ube (Gem\u00fcse und Obst gr\u00fcndlich in lauwarmem Wasser waschen und mit K\u00fcchenkrepp trockenreiben). Landwirtschaftliche B\u00f6den sind durch schwermetallhaltige Minerald\u00fcnger und Kl\u00e4rschl\u00e4mme belastet. Erh\u00f6hte Bleikonzentrationen in Konserven stammen von den L\u00f6tstellen der Wei\u00dfblechdosen (keine Lebensmittel in ge\u00f6ffneten Dosen stehen lassen!). Blei kann vereinzelt auch noch aus Trinkwasserrohren gel\u00f6st werden (Wasserwerk oder Hausbesitzer fragen, evtl. Wasseranalyse in Auftrag geben). Zigaretten und Kerzen sind weitere Bleiquellen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Folgen chronischer Bleibelastungen: Lernschw\u00e4chen, verminderte Intelligenz und Hyperaktivit\u00e4t von Kindern, da sie es st\u00e4rker absorbieren (Resorption bei Erwachsenen 10%, bei Kindern 50%). Weitere Folgen k\u00f6nnen sein: Appetitmangel, Bauchkr\u00e4mpfe, Durchfall, Bluthochdruck, Depressionen, Ersch\u00f6pfung, Reizbarkeit, Krebsrisiko, Gelenkschmerzen, Herzerkrankungen, Immunschw\u00e4che, Schlaflosigkeit, chronische Kopfschmerzen&#8230;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Blei st\u00f6rt den Stoffwechsel von: Eisen, Calcium, Phosphor, Zink, Vitamin C und D.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Cadmium<\/strong><\/span> <span style=\"color: #003366;\">ist eines der bedeutendsten Umweltgifte. Es gelangt \u00fcber M\u00fcllverbrennung und Kl\u00e4rschl\u00e4mme in die B\u00f6den, wo es sich ansammelt und \u00fcber Pflanzen und Tiere in den menschlichen Organismus kommt. Gem\u00e4\u00df der WHO (Weltgesundheitsorganisation) betr\u00e4gt die f\u00fcr den Menschen duldbare Menge 0,4 \u2013 0,5 mg pro Woche. Nach neuesten Erhebungen sollen 60% der deutschen Bev\u00f6lkerung diesen Wert bereits \u00fcberschritten haben.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Quellen sind: Nahrung, insbesondere Getreide und Kartoffeln, Zigarettenrauch, Getr\u00e4nke, Instantkaffee, Konservendosen, Gelatine, Austern und Muscheln aus verseuchten Gew\u00e4ssern, Rostschutzmittel, Insektizide, Sanit\u00e4ranlagen und Farben (insbesondere Rot- und Gelbt\u00f6ne).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Folgen k\u00f6nnen sein: Blutarmut, Bluthochdruck, erh\u00f6htes Krebsrisiko, Fruchtbarkeits- und Wachstumsst\u00f6rungen, Gelenkentz\u00fcndungen, Knochenst\u00f6rungen, Haarausfall, trockene schuppige Haut, Herzkrankheiten, Lernschw\u00e4che, Hyperaktivit\u00e4t, Immunschw\u00e4che, Infektanf\u00e4lligkeit, Lungensch\u00e4digungen, Nierensch\u00e4den, Nierensteine, Zinkmangelerscheinungen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Cadmium st\u00f6rt den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Zink, Vitamin D und E.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Quecksilber<\/strong><\/span> <span style=\"color: #003366;\">gelangt immer noch in gro\u00dfen Mengen in Luft, B\u00f6den und Grundwasser, kommt aber auch in die Nahrungskette und f\u00fchrt zu schleichenden Vergiftungen. Der Streit um die Sch\u00e4dlichkeit von Amalgam-Plomben geht weiter. Man wei\u00df bereits sehr lange, dass Quecksilberverbindungen bereits in winzigen Konzentrationen giftig sind. Hier sei an das Ungl\u00fcck von Minimata (Japan) erinnert, wo quecksilberhaltige Industrieabf\u00e4lle ins Meer geleitet wurden und dort zu schweren neurologischen Sch\u00e4den bei der Bev\u00f6lkerung f\u00fchrten und zu geistig behinderten Kindern. Industrieemissionen und M\u00fclldeponien sorgen f\u00fcr belastete B\u00f6den und Gew\u00e4sser. Durch biologische Reaktionen in der Natur wird Quecksilber in die fettl\u00f6sliche Form Methylquecksilber umgewandelt, welches \u00fcber die Nahrung in den K\u00f6rper gelangt. Zielorgane sind vor allem die Nerven.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Hauptquellen:<\/strong><\/span> <span style=\"color: #003366;\">Nahrungsmittel wie gro\u00dfe Fische, Austern und Muscheln aus verseuchten Gew\u00e4ssern, Getreide, Kartoffeln, Pilze, Pestizide und Fungizide, Industrieabfall und Amalgamf\u00fcllungen (Schweden hat als erstes europ\u00e4isches Land Amalgam-F\u00fcllungen verboten). \u00dcbrigens kann Fluor aus Zahnpasta es vermehrt aus den F\u00fcllungen herausl\u00f6sen.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Quecksilberd\u00e4mpfe k\u00f6nnen durch die Nasenschleimhaut direkt zum Gehirn transportiert werden. Das \u201eKieler Amalgam-Gutachten 1997\u201c ist eine wichtige juristische Grundlage zur Beurteilung der Auswirkungen von Amalgam-Plomben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Folgen von chronischer Quecksilberbelastung k\u00f6nnen sein: Atemschwierigkeiten, erh\u00f6htes Krebsrisiko, Gehirnsch\u00e4den, Konzentrationsschw\u00e4che, Kopfschmerzen, Hautausschlag, Immunschw\u00e4che, Infektanf\u00e4lligkeit, M\u00fcdigkeit, Schlaflosigkeit, Nervensch\u00e4den, Tremor (Zittern), Netzhautsch\u00e4digungen, Geh\u00f6rschw\u00e4che, Zinkmangelsymptome.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Quecksilber st\u00f6rt den Stoffwechsel von: Eisen, Kupfer, Selen, Zink, Vitamin B1, B2, B6 und E.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein guter Tipp zum Schluss: Kein Wasser aus dem Hei\u00dfwasserhahn zur Nahrungszubereitung oder zum Trinken verwenden (hei\u00dfes Wasser laugt mehr Schwermetalle aus den Rohren).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ihr Therapeut kann mit speziellen Verfahren feststellen, mit welchen Metallen Sie belastet sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Stimmen Sie ein in Frage kommendes Entgiftungsprogramm mit ihm ab.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Schwermetalle:<\/strong><\/span> <span style=\"color: #003366;\">Quecksilber, Eisen, Blei, Kupfer, Gold, Silber, Zinn, Zink, Kobalt, Platin, Vanadium, Molybd\u00e4n, Germanium, Cadmium, Nickel, Palladium, Chrom, Wolfram, Titan, Zirkon, Thallium, Mangan, etc. Die meisten sind schlicht giftig. Einige wie Eisen, Germanium &amp; Kupfer sind in organischen (&#8220;guten&#8221;) Formen lebensnotwendig, w\u00e4hrend die anorganischen Formen toxisch sind. Eliminierung aus dem K\u00f6rper ist schwierig; sie werden oft nur aus dem Kreislauf gezogen und in Depots eingelagert, wo sie dann schleichende Vergiftungen statt akute Beschwerden verursachen. &#8211; Vor dem Ausleiten m\u00fcssen sie daher zuerst mobilisiert (aus den Depots gel\u00f6st) werden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Zahlenm\u00e4\u00dfig die gr\u00f6\u00dfte Belastung durch Schwermetalle wird von Quecksilber (Amalgam F\u00fcllungen) verursacht. Seltener, aber hartn\u00e4ckiger ist die Palladium Belastung (in Spargold F\u00fcllungen und Kronen, Schmuck), am schwerwiegendsten ist die Kombinationsbelastung von Quecksilber und Palladium. Andere SM &#8211; Belastungen: Kupfer, Silber und Zinn (aus Zahnf\u00fcllungen), heute seltener Blei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Schwermetalle haben eine verh\u00e4ngnisvolle Affinit\u00e4t zu lebendem Gewebe. Dr. Clark vermutet, dass (Schwer)metalle nur bei gleichzeitiger Anwesenheit von Entz\u00fcndungen giftig seien: da sie immer als positiv geladene Ionen vorliegen, werden sie vielleicht mit den bei Entz\u00fcndungen zum &#8220;Einmauern&#8221; der Herde ben\u00f6tigten positiven Kalzium-ionen verwechselt und vom entz\u00fcndeten Gewebe deshalb angezogen. M\u00f6glicherweise gelangen Schwermetalle, allen voran Quecksilber, auf diese Weise ins Gehirn, wo sie mit-\/hauptverantwortlich f\u00fcr chronisch degenerative Nervenkrankheiten wie Alzheimer, MS, Nierenerkrankungen und Epilepsie werden<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Dr. Klinghardt sagt in diesem Zusammenhang, dass sich Quecksilber als Kalzium verstellen kann und so den Zugang in die Zelle erschleicht. Weiterhin r\u00e4t er dazu im Falle von chronischen Infektionen wie z.B. fortgeschrittene =&gt;Borreliose, Schwemetallausleitung und Parasitenbek\u00e4mpfung simultan durchzuf\u00fchren. =&gt;Klinghardt-Axiom<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Au\u00dfer Quecksilber und Thallium k\u00f6nnen alle anderen Metalle mit (alpha-)=&gt;Lipons\u00e4ure, =&gt;Glutathion, etc. entgiftet werden. Zur Ausleitung von Quecksilber &amp; Thallium werden die k\u00f6rpereigenen Dipeptide Lysin-Glutamin und Lysin-Asparagin, sowie Interleukin-2 (im K\u00f6rper produziert) ben\u00f6tigt. Durch Zufuhr der Dipeptide k\u00f6nnen, nach der Ausleitung aller anderen toxischen Metalle, auch Quecksilber und Thallium entfernt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Schwermetallausleitung (SMA) hat drei Aspekte: Mobilisierung von SM aus dem Bindegewebe, die eigentliche Ausleitung, und Mobilisierung von SM aus dem Zentralnervensystem (ZNS, R\u00fcckenmark, Gehirn). SM zirkulieren zun\u00e4chst im Blut, und werden von Leber wie viele anderen Abf\u00e4lle zusammen mit dem Gallensaft in den Darm entlassen. Dort werden sie im Zuge der Wasserr\u00fcckgewinnung wieder ins Blut resorbiert. Da der K\u00f6rper sie auf diese Weise nicht loswerden kann, werden SM hier und dort ins Gewebe eingelagert, wo sie sich anh\u00e4ufen und langfristig zu schleichende Vergiftungen f\u00fchren (=&gt;SM Belastung\/Vergiftung). M\u00f6chte man die SM loswerden, so m\u00fcssen sie zuerst aus ihren Lagerpl\u00e4tzen mobilisiert werden<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Mobilisierung der SM bewirkt, dass sie im oben genannten entero-hepatische Kreislauf &#8220;Blut-Gallensaft-Darm-Resorption-Blut&#8221; zirkulieren. Das belastet das Immunsystem, und es geht dem Patienten zunehmend schlechter (akute Vergiftungssymptome bis zum krank werden). Wenn es dem Patienten so schlecht geht, dass er\/sie es nicht mehr aush\u00e4lt, leitet man die zirkulierenden SM aus. Das bringt sofortige Entlastung und innerhalb zweier Tage ist der Patient fast im gleichen Zustand wie vor der Mobilisierung. Nach einer Erholung von mindestens zwei weiteren hat er\/sie den Ausgangszustand erreicht. Man wiederholt das Ganze, bis es bei der Einnahme hoher Dosen des Mobilisierungsmittels die akuten Vergiftungssymptome ausbleiben. Auf diese Weise wird das Bindegewebe schrittweise ges\u00e4ubert. Danach kommt das ZNS an die Reihe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Das bekannteste SM-Mobilisierungsmittel f\u00fcr das ZNS ist =&gt;<span style=\"color: #ff6600;\">Korianderextrakt<\/span>. Die Mobilisierung mit Koriander ist extrem schnell (max. 5min) und heftig. Man beginne mit kleinen Dosen und steigere sie langsam um seine Vertr\u00e4glichkeitsgrenze nicht zu \u00fcberschreiten. Die Ausleitung erfolgt wie oben. Es ist sinnvoll, im Moment der Mobilisation bereits einen Chelatbildner im K\u00f6rper zu haben. Schrittweise Ausleitung fortsetzen, bis die Einnahme von zehn Tropfen Korianderextrakt keine Vergiftungssymptome mehr herruft. Mittlerweile empfiehlt Dr. Klinghardt meist das Einreiben von d\u00fcnnen Hautstellen wie Ellenbogenbeuge, da dann die Entgiftungsreaktionen deutlich weniger heftig sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">&#8220;Bei einer SMA ist Unwohlsein (Vergiftungssymptome) nicht vermeidbar. Man kann allerdings durch die Dosierung bestimmen, wie schnell und brutal oder wie langsam und sanft ausgeleitet wird. Schnell und sanft geht nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">&#8220;Man nehme sich Zeit, denn eine SMA ist wie das schichtweise Abtragen einer gro\u00dfen Zwiebel. Je schneller man vorgeht, um so konzentrierter wird geweint<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">&#8220;SMA erfordert st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung der Ausscheidungsorgane Niere und Leber.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">&#8220;Zusatzma\u00dfnahmen sind Lymphmittel (Lymphdiaraal, Lymphophoen), schwefel-haltige Aminos\u00e4uren (beste nat. Quelle ist B\u00e4rlauch; Bioforce B\u00e4rlauch verursacht einen extrem starken K\u00f6rpergeruch &#8211; selbstgemachter B.-Pesto oder Dr. Pandalis Frischblatt B\u00e4rlauchkapseln aus der Apotheke tun das nicht), ggf. Zink (nicht bei Kupfermangel) und =&gt;Selen (umstritten!). =&gt;Aluminium l\u00e4sst sich so nicht ausleiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">&#8220;Wie alle Metalle sind SM im sauren Milieu reaktionsfreudiger und daher toxischer. Ents\u00e4uerung \u00fcnterst\u00fctzt bzw. macht die Ausleitung ertr\u00e4glicher (=&gt;Azidose)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">&#8220;Bei Nervenzellenausleitung sollte Chlorella ca. 2 h vor dem Koriander eingenommen werden, damit sie zum Zeitpunkt der Koriandereinnahme bereits den Dickdarm erreicht hat. B\u00e4rlauch oder andere Mittel mit schwefelhaltige Aminos\u00e4uren sollte zeitlich nahe zur Koriandergabe eingenommen werden, da es sonst bereits verbraucht ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #ff6600;\"><strong>Kontroverse:<\/strong><\/span> <span style=\"color: #003366;\">Nach Klinghardt bewirken Bioresonanz und Hom\u00f6opathie lediglich eine Umlagerung der SM aus dem Bindegewebe ins ZNS. Umfangreichen Untersuchungen haben dies jedoch belegt, da\u00df Hom\u00f6opathie (Nosoden) und Bioresonanz bei (nur!) teilweiser Umlagerung eine erheblich schnellere Ausleitung bewirken, was speziell bei F\u00e4llen wie hochgradigen Vergiftungen und Krebspatienten sehr von Vorteil sein kann (diese Teilumlagerung kann abschlie\u00dfend durch Koriander wieder mobilisiert werden)&#8230;&#8221;<\/span><\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.naturheilkunde-lexikon.eu\/was-gibt-es-neues\/schwermetalle-im-koerper-eine-zeitbombe-unserer-zivilisation\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.naturheilkunde-lexikon.eu\/was-gibt-es-neues\/schwermetalle-im-koerper-eine-zeitbombe-unserer-zivilisation\/<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>from Regina Garloff &#8220;&#8230; In nature, toxic metals such as lead, cadmium, mercury and aluminum occur only in very small amounts. The modern industry it breaks down, concentrated and distributed them again over the entire environment. 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