{"id":904,"date":"2015-10-19T15:35:52","date_gmt":"2015-10-19T15:35:52","guid":{"rendered":"http:\/\/lavidasana.ibp-dresden.de\/?p=904"},"modified":"2016-08-21T11:14:48","modified_gmt":"2016-08-21T11:14:48","slug":"parasitenbefall-befreien-sie-ihren-koerper-auf-natuerliche-weise-von-parasiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/parasitenbefall-befreien-sie-ihren-koerper-auf-natuerliche-weise-von-parasiten\/","title":{"rendered":"Parasite infestation"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div id=\"teaser\">\n<p><span style=\"color: #003366;\">&#8220;&#8230;<strong>(Zentrum der Gesundheit)<\/strong> &#8211; <span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"en\"><span class=\"\">Among the<\/span> intestinal parasites are so unpleasant contemporaries like amoebas, <span class=\"\">giardia<\/span>, tapeworms, roundworms, whipworms, roundworms, pinworms, hookworms and some more. Probably you are sure to accommodate such heinous intestinal inhabitants no. But the probability that you are affected by a parasite infestation is larger than you think, because almost every second person is already affected today. The fact that the infection can also proceed without obvious symptoms, makes the parasites and their larvae particularly dangerous.<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<div id=\"google_translate_element\"><\/div>\n<p><script type=\"text\/javascript\">\nfunction googleTranslateElementInit() {\n  new google.translate.TranslateElement({pageLanguage: 'en', includedLanguages: 'en', layout: google.translate.TranslateElement.InlineLayout.SIMPLE, autoDisplay: false, multilanguagePage: true}, 'google_translate_element');\n}\n<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/translate.google.com\/translate_a\/element.js?cb=googleTranslateElementInit\"><\/script>\n<\/div>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Parasiten gelangen auf unterschiedlichen Wegen in den K\u00f6rper<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Am h\u00e4ufigsten gelangen Parasiten im Ei-Stadium \u00fcber kontaminierte Lebensmittel und Trinkwasser in den Verdauungstrakt. Sie k\u00f6nnen jedoch ebenso von infizierten Insekten (z. B. Fl\u00f6he, Zecken, Stechm\u00fccken), anderen Menschen oder Haustieren \u00fcbertragen werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Auch beim Sex kann eine \u00dcbertragung der Parasiten stattfinden. Besonders beim Analverkehr ist die Ansteckung gross, da sich die meisten Parasiten inklusive ihrer Eier in Kotablagerungen versteckt halten oder sich beispielsweise im Falle der Madenw\u00fcrmer sowieso bevorzugt in der N\u00e4he des Darmausganges aufhalten und dort auch ihre Eier ablegen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Larven einiger W\u00fcrmer gelangen \u00fcber die Haut direkt ins Blut. Von dort aus werden sie weiter zur Lunge transportiert, wo sie zu starkem Husten f\u00fchren oder gar eine Lungenentz\u00fcndung ausl\u00f6sen k\u00f6nnen. \u00dcber die Atemwege gelangen sie dann in den Rachenraum, um schliesslich durch das Schlucken im Verdauungstrakt zu landen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Larven anderer Parasiten wiederum entwickeln sich im Zw\u00f6lffingerdarm, bevor sie weiter in den Dickdarm wandern und dort heranwachsen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Manche Parasiten sind ausserdem in der Lage, die Dickdarmwand zu durchbohren. So gelangen sie ins Blut und k\u00f6nnen sich \u00fcber diesen Weg im ganzen K\u00f6rper verteilen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Ein Parasitenbefall kann Ausl\u00f6ser vieler Krankheiten sein<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Parasiten sind Lebewesen, die sich von ihrem Wirt (Pflanze, Tier, Mensch) ern\u00e4hren. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ein Parasitenbefall immer mit einem Mangel an N\u00e4hr- und Vitalstoffen einhergeht. Alleine daraus k\u00f6nnen sich, je nach Alter und allgemeiner gesundheitlicher Situation des Betroffenen, die unterschiedlichsten Krankheiten entwickeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Parasiten scheiden zudem toxische Stoffwechselprodukte aus, die den Darm ebenso belasten <em>(Komma weg)<\/em> wie die Leber und das Immunsystem. Im Darm k\u00f6nnen sie zu Symptomen wie starken Bl\u00e4hungen, chronischer Verstopfung, chronischem Durchfall, Magen- und Darmgeschw\u00fcren etc. f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Gelangen die Parasiten letztlich in den Blutkreislauf oder in das Lymphsystem, so k\u00f6nnen sie s\u00e4mtliche Organe erreichen und deren Gewebe angreifen. Es entstehen Entz\u00fcndungsprozesse, die Erkrankungen der betroffenen Organe ausl\u00f6sen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Entwickelt sich ein chronischer Entz\u00fcndungsverlauf, besteht die Gefahr einer selbstzerst\u00f6rerischen \u00dcberreaktion des Immunsystems aufgrund einer v\u00f6lligen \u00dcberlastung. In diesem Zustand ist das Immunsystem ausser Kontrolle geraten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #003366;\">Eine derartige Entwicklung hat schliesslich die Entstehung so genannter Autoimmunerkrankungen zur Folge, bei denen das Immunsystem auch gesundes Gewebe angreift und zerst\u00f6rt. Zu diesen Erkrankungen z\u00e4hlen Morbus Crohn, Arthritis, Psoriasis, Multiple Sklerose<\/span> <span style=\"color: #003366;\">und viele weitere. Auch Krebserkrankungen liegen h\u00e4ufig chronische Entz\u00fcndungen zugrunde.<\/span><\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Parasiten entwickeln \u00dcberlebensstrategien<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein starkes Immunsystem kann normalerweise das Einnisten der Parasiten verhindern, indem es spezifische Antik\u00f6rper bildet. Einige Parasiten haben jedoch ganz perfide \u00dcberlebensstrategien entwickelt, die es dem Immunsystem unm\u00f6glich machen, gegen sie vorzugehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Manche Parasiten ver\u00e4ndern immer wieder ihre Oberfl\u00e4chenstruktur, indem sie sich h\u00e4uten. Auf diese Weise kann der Parasit von einschl\u00e4gigen Antik\u00f6rpern nicht mehr als Eindringling erkannt werden und entwischt den Abwehrmechanismen des menschlichen Wirts.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Andere Parasiten geben bestimmte Stoffe ab, die das Immunsystem dazu anregen, vermehrt sog. regulatorische Zellen zu produzieren. Dieser Zelltypus unterdr\u00fcckt die gesunde Immunreaktion des K\u00f6rpers, so dass sich der Parasit nun ungest\u00f6rt entwickeln, heranwachsen und wom\u00f6glich vermehren kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Zudem profitieren s\u00e4mtliche Parasiten von einem ungesunden Darmmilieu. Je schlechter die Darmsituation eines Menschen ist, umso besser k\u00f6nnen sich die Schmarotzer in den zahlreichen verschmutzten Nischen der Darmwand oder gar in bereits bestehenden Divertikeln (sackf\u00f6rmigen Ausst\u00fclpungen) einnisten und sich dort unbehelligt vermehren.<\/span><\/p>\n<div id=\"bf1445267779076\">\n<div>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Parasiten werden bei der Diagnose oft nicht in Betracht gezogen<\/span><\/h4>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein Parasitenbefall ist h\u00e4ufig schwer zu diagnostizieren, da die parasit\u00e4ren Symptome sehr unspezifisch sind. Viele \u00c4rzte erkennen oftmals keinen Zusammenhang zwischen einer parasit\u00e4ren Infektion und einer schweren Erkrankung. Zu leicht k\u00f6nnen die Symptome mit anderen Erkrankungen verwechselt werden und entsprechend unwirksam wird die darauf ausgerichtete Therapie sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein weiterer m\u00f6glicher Grund f\u00fcr eine Fehldiagnose k\u00f6nnte darin bestehen, dass heute kaum ein Mediziner einen Parasitenbefall (Darmparasitose) in Betracht zieht. Es scheint so, als glaube man \u00e4rztlicherseits immer noch, dass Parasiten ausschliesslich ein Problem tropischer L\u00e4nder sowie L\u00e4nder der Dritten Welt seien. Doch dies ist nicht der Fall.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Diagnose von Parasiten<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Eine Stuhldiagnose erbringt h\u00e4ufig ein eher zweifelhaftes Ergebnis, da sich die Parasiten im Schutz der Schleimschichten und \u2013 falls vorhanden \u2013 in den Divertikeln verbergen und so im Stuhl nicht nachweisbar sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ausserdem wird bei einer Stuhlprobe nicht der gesamte Stuhl untersucht. Es werden Stichproben genommen, so dass es einem Gl\u00fcckspiel gleicht, ausgerechnet dort auf Eier oder Larven zu stossen \u2013 wenn es sich nicht gerade um einen massiven Befall handelt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Auch ist daran zu denken, dass Parasiten einem gewissen Zyklus unterliegen. Das heisst, heute kann der Stuhl noch frei von Parasiteneiern sein. Am n\u00e4chsten Tag hingegen wird man f\u00fcndig, da die Parasiten erst dann in die Eiablagephase wechselten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Aussagekr\u00e4ftig werden Stuhlproben daher erst, wenn die Proben von mehreren unterschiedlichen Tagen untersucht werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Bei Madenw\u00fcrmern, die besonders oft bei Kindern auftreten, wird ein Klebestreifen von der Analregion abgezogen. Daran bleiben die Madenwurmeier haften und lassen sich dann im Labor nachweisen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Auf Parasitenbefall l\u00e4sst h\u00e4ufig auch eine Untersuchung des Blutes schliessen. Bei manchen Parasiten k\u00f6nnen spezifische Antik\u00f6rper nachgewiesen werden, z. B. bei Spul- und Hakenw\u00fcrmern, die im Darm leben, aber auch beim Hunde- und Fuchsbandwurm, der sich in Form einer sog. Finne (Brutkapsel) meist in der Leber einnistet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">In der Finne entstehen nun \u00fcber etliche Monate hinweg viele kleine Larven, die jetzt \u2013 ziemlich aussichtslos \u2013 darauf warten, dass der Mensch von einem Hund oder von einem Fuchs gefressen wird. Erst dort k\u00f6nnten sie sich dann wieder zum adulten Hunde- bzw. Fuchsbandwurm entwickeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein Egel-Befall (z. B. mit Lungen- oder Leberegeln) kann ebenfalls \u00fcber einen Antik\u00f6rpertest eingegrenzt werden. Zus\u00e4tzlich werden Stuhlproben genommen. Zur Not k\u00f6nnte ausserdem eine Punktion der Gallenblase durchgef\u00fchrt werden. Bei einem Befall mit dem Leberegel gelangen n\u00e4mlich die Eier des Egels mit der Gallenfl\u00fcssigkeit (die in der Leber produziert wird) von der Leber in die Gallenblase.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein auf Parasitenbefall spezialisierter Therapeut wird ferner das Blut auf Anzeichen einer sog. Eosinophilie untersuchen. Eine Eosinophilie bezeichnet ein verst\u00e4rktes Aufkommen von Eosinophilen im Blut. Die Eosinophilen wiederum geh\u00f6ren zu den weissen Blutk\u00f6rperchen. Erh\u00f6ht sich deren Konzentration im Serum zusehends, dann ist dies meist entweder auf eine Allergie oder auf Parasitenbefall zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Alternative Diagnoseverfahren (z. B. Bioresonanz, Delta-Scan oder \u00e4hnliches) werden von naturheilkundlichen Therapeuten h\u00e4ufig eingesetzt, sollten aber besser von schulmedizinischen Diagnoseverfahren best\u00e4tigt oder zumindest erg\u00e4nzt werden.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Parasiten k\u00f6nnen \u00fcberall sein<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Parasiten k\u00f6nnen also jedes k\u00f6rperliche System infiltrieren: das Blut, die Lunge, die Leber, die Nieren, das Herz, das Muskelgewebe, die Wirbels\u00e4ule, die Bauchspeicheldr\u00fcse, die Haut, die Augen, die Nieren, die Geb\u00e4rmutter und sogar das Gehirn.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Folglich k\u00f6nnen die unterschiedlichsten Symptome auftauchen. Da diese in der Regel aber nicht in Verbindung mit einem m\u00f6glichen Parasitenbefall gebracht werden, k\u00f6nnen auch die angewandten Therapien oftmals nicht erfolgreich sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der Therapeut steht sodann nicht selten vor einem R\u00e4tsel, der Patient ist entmutigt und die Krankheit entwickelt sich munter weiter.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Bei Symptomen also, die sich durch welche Massnahmen auch immer, einfach nicht eind\u00e4mmen lassen, sollte grunds\u00e4tzlich auch an Parasiten gedacht werden. Konsultieren Sie in diesem Fall am besten einen auf Parasitosen spezialisierten Arzt.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Nat\u00fcrliche Massnahmen gegen Darmparasiten<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der Parasitenbefall stellt demnach ein weit verbreitetes, nicht zu untersch\u00e4tzendes Problem dar. Doch gibt es nat\u00fcrlich auch hier ganzheitliche und naturheilkundliche Vorgehensweisen, die einerseits vorbeugend wirken und andererseits bei bereits bestehendem Parasitenbefall den Parasiten das \u00dcberleben und Vermehren im Organismus deutlich erschweren k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Besonders gut integrieren lassen sich antiparasit\u00e4re Massnahmen in ein Darmreinigungsprogramm. Eine Darmreinigung verbessert nicht nur die Situation im Verdauungssystem, sondern st\u00e4rkt bekanntlich ganz besonders intensiv das Immunsystem. Und gerade diese beiden Voraussetzungen \u2013 ein sauberes Verdauungssystem (inkl. gesunder Darmflora) und ein starkes Immunsystem \u2013 machen einen Parasitenbefall nahezu unm\u00f6glich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Nat\u00fcrlich k\u00f6nnen die anschliessend vorgestellten antiparasit\u00e4ren Methoden zur Parasiten-Entgiftung auch unabh\u00e4ngig von einer Darmreinigung einfach in den Alltag eingebaut werden, z. B. zwei Mal pro Jahr kurweise \u00fcber einen Zeitraum von jeweils vier Wochen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Menschen, denen schon ein parasit\u00e4rer Befall von \u00e4rztlicher Seite diagnostiziert wurde, k\u00f6nnen nach Absprache mit ihrem Arzt die nachfolgenden Massnahmen \u2013 zus\u00e4tzlich zur verordneten Therapie \u2013 ebenfalls anwenden.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Hygiene ist wichtig<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Um die Ansteckungsgefahr mit Parasiten m\u00f6glichst gering zu halten, sollten Sie zuallererst nat\u00fcrlich auf eine sorgf\u00e4ltige Hygiene achten. Hierzu z\u00e4hlen das konsequente und gr\u00fcndliche Waschen der H\u00e4nde nach dem Toilettengang ebenso wie vor jedem Essen. Auch nach dem Spielen mit Haustieren sollten die H\u00e4nde entsprechend gereinigt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Hund und Katze sollten regelm\u00e4ssig auf Wurmbefall untersucht und im Falle eines Falles entsprechend entwurmt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Da viele frische Lebensmittel ein idealer N\u00e4hrboden f\u00fcr Parasiten darstellen k\u00f6nnen, gilt: Obst und Gem\u00fcse vor dem Verbrauch gr\u00fcndlich waschen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Auf den Verzehr von rohem Fisch und rohem Fleisch sollte besser verzichtet werden. Rohmilch und rohe Eier sollten nur dann verzehrt werden, wenn eine einwandfreie Quelle f\u00fcr diese hochempfindlichen Lebensmittel bekannt ist.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Parasiten-Ausleitung<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">1. Darmreinigung<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Eine Darmreinigung ist zur Parasiten-Ausleitung der allererste Schritt, da eine Darmreinigung das gesamte Darmmilieu so verbessert, dass neben den Parasiten auch pathogene Bakterien, Pilze etc. zuk\u00fcnftig keinen idealen Lebensraum mehr im Darm vorfinden werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Mit einer intensiven Darmreinigung befreien Sie Ihren Darm von alten Schleimschichten und Kotablagerungen, die bekanntlich zu den beliebtesten Verstecken der Parasiten geh\u00f6ren. L\u00f6sen sich diese Unterschlupfm\u00f6glichkeiten auf, werden auch die Parasiten schnell ihren Platz r\u00e4umen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die zus\u00e4tzliche Anwendung der nachfolgend vorgestellten antiparasit\u00e4ren Mittel wird in Verbindung mit der weiter unten beschriebenen parasitenfeindlichen Ern\u00e4hrung dazu f\u00fchren, dass viele Ihrer pathogenen Darmbewohner nicht \u00fcberleben k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Sterben Parasiten im Darm ab, muss in jedem Fall daf\u00fcr gesorgt werden, dass nicht nur die Stoffwechselgifte der Parasiten, sondern jetzt auch ihre \u201eLeichengifte\u201c schnellstm\u00f6glich ausgeleitet werden k\u00f6nnen. Auch dies gelingt am allerbesten im Rahmen der Darmreinigung, da eine solche f\u00fcr eine z\u00fcgige Verdauung und gleichzeitig f\u00fcr eine umfassende Entgiftung sorgt.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">2. Nat\u00fcrliche Anti-Parasiten-Mittel<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Will man nun die Darmreinigung konkret zur Parasiten-Ausleitung einsetzen, dann kann sie mit solchen speziellen antiparasit\u00e4ren Mitteln erg\u00e4nzt werden, die in der traditionellen Volksmedizin seit vielen Jahrhunderten bei Parasitenbefall Anwendung finden und die wir Ihnen nachfolgend vorstellen:<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Papayakerne<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Papayakerne k\u00f6nnen sehr einfach zur Parasitenbek\u00e4mpfung oder auch zur Vorbeugung gegen einen m\u00f6glichen Parasitenbefall eingesetzt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Man kaut einfach mehrmals t\u00e4glich 5 \u2013 6 Papayakerne.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Aus Studien weiss man, dass Papayakerne zuverl\u00e4ssig Darmparasiten vertreiben. So zeigte sich beispielsweise in einer Studie mit 1700 Kindern zwischen ein und f\u00fcnf Jahren, dass diese problemlos von ihren Darmparasiten wie Rund-, Faden- und Madenw\u00fcrmern befreit werden konnten.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Oregano-\u00d6l<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Das Oregano-\u00d6l hat sich als nat\u00fcrliches Antibiotikum vielfach bew\u00e4hrt. Mit seiner konzentrierten Heilkraft, die wesentlich st\u00e4rker ist als die des frischen oder getrockneten Oregano-Krauts, hat es auch seine antiparasit\u00e4re Wirkung unter Beweis gestellt. Daher passt dieses \u00d6l ganz besonders gut in ein Anti-Parasiten-Programm.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die allgemeine Empfehlung lautet: Bis zu dreimal t\u00e4glich zwei bis drei Tropfen des \u00d6ls zusammen mit dem Saft einer halben frisch gepressten Zitrone in ein Glas Wasser geben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Oregano-\u00d6l kann jedoch auch einfach mit Kapseln eingenommen werden. Achten Sie dabei auf einen hohen Carvacrol-Gehalt, da besonders dieser Pflanzenstoff stark gegen Parasiten wirkt.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Wermut<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der Wermut z\u00e4hlt zu den bittersten Heilpflanzen und ist als allgemeine Heilpflanze zur Reinigung und St\u00e4rkung des K\u00f6rpers bekannt. Seit Jahrhunderten findet der Wermut als DAS Mittel gegen Darmparasiten Verwendung und tr\u00e4gt nicht zuletzt deshalb den Beinamen &#8220;Wurmkraut&#8221;.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Wermut kann als Fl\u00fcssigextrakt, Tee oder in Form von Kapseln eingenommen werden. Das reine Wermut\u00f6l ist toxisch. Daher darf es nicht pur eingenommen werden!<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Knoblauch<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Frischer Knoblauch hat viele \u00fcberragende gesundheitliche Eigenschaften. So verwundert es nicht, dass Knoblauch auch ein exzellentes Mittel im Kampf gegen Parasiten ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Frischer Knoblauch wirkt sowohl gegen Spulw\u00fcrmer und Bandw\u00fcrmer, als auch gegen Giardien (eine Gattung der Geisseltiere).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Verantwortlich f\u00fcr seine antiparasit\u00e4re Wirkung ist sein hoher Anteil an Allicin. Diese Substanz entsteht aus der Aminos\u00e4ure Alliin, die durch das Schneiden oder Pressen der frischen Knoblauchzehe freigesetzt wird.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Da Allicin bereits nach kurzer Zeit zu einer anderen Schwefelverbindung abgebaut wird, ist es wichtig, den Knoblauch relativ schnell nach dem Pressen oder Schneiden der Zehe zu verzehren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Unsere Empfehlung lautet: Essen Sie etwas 30 Tage lang vor dem Zubettgehen eine grosse Knoblauchzehe. Schneiden oder pressen Sie sie und warten ca. 2 Minuten, bevor sie sie verzehren. In dieser Zeit hat sich gen\u00fcgend Allicin gebildet. (Halten Sie in dieser Zeit nur Kontakt zu Leuten, die ebenfalls rohen Knoblauch verspeisen ;-))<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Natives Bio-Kokos\u00f6l<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Kokos\u00f6l ist reich an mittelkettigen Fetts\u00e4uren (MCT). Besonders die Laurins\u00e4ure ist f\u00fcr ihre pilz- und parasitenfeindliche Wirkung bekannt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Kokos\u00f6l sollte jedoch aufgrund seiner vielen anderen positiven Wirkungen sicher nicht nur w\u00e4hrend einer Parasiten-Entgiftung oder Darmreinigung verwendet werden, sondern jeden Tag \u2013 zumal Kokos\u00f6l das beste \u00d6l zum Erhitzen darstellt, aber auch Rohkostgerichten wie Frucht-Shakes, Rohkostkeksen oder selbstgemachter Schokolade ein wunderbares Aroma verleiht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">F\u00fcr die t\u00e4gliche Einnahme werden \u2013 abh\u00e4ngig vom pers\u00f6nlichen K\u00f6rpergewicht \u2013 die folgenden Kokos\u00f6l-Mengen empfohlen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>K\u00f6rpergewicht (Kg) \/ Essl\u00f6ffel Kokos\u00f6l<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">79+ \/ 4+ (Das bedeutet: Wenn Sie 79 oder mehr Kilogramm wiegen, dann essen Sie t\u00e4glich 4 oder mehr Essl\u00f6ffel Kokos\u00f6l.)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">68 \/ 3,5\u00a0 (Das bedeutet: Wenn Sie zwischen 68 und 79 Kilogramm wiegen, dann essen Sie t\u00e4glich zwischen 3,5 und 4 Essl\u00f6ffel Kokos\u00f6l.)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">57 \/ 3\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 45 \/ 2,5\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 34 \/ 2\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 23 \/ 1,5\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 11 \/ 1<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die angegebenen Mengen des Kokos\u00f6ls sind so bemessen, dass Sie mit Ihrem pers\u00f6nlichen K\u00f6rpergewicht ausreichend mittelkettiger Fetts\u00e4uren aufnehmen, um von deren positiven Auswirkungen profitieren zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Da die immunf\u00f6rdernden, antimikrobiellen und antiparasit\u00e4ren Wirkungen der MCT umso st\u00e4rker werden, je mehr Sie davon einnehmen, gilt in diesem Fall ausnahmsweise tats\u00e4chlich \u201eViel hilft viel\u201c. Sie k\u00f6nnten daher problemlos die doppelte der angegebenen Menge zu sich nehmen \u2013 nat\u00fcrlich nur, wenn Sie die zus\u00e4tzlichen Kalorien auch verbrauchen k\u00f6nnen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Angenommen Sie wiegen 70 Kilogramm und m\u00f6chten t\u00e4glich 3,5 Essl\u00f6ffel (oder mehr) Kokos\u00f6l einnehmen. Dann m\u00fcssen Sie die 3,5 Essl\u00f6ffel nat\u00fcrlich nicht auf einmal essen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Sie k\u00f6nnen beispielsweise morgens einen L\u00f6ffel in Ihren Smoothie mixen, \u00fcber Ihr M\u00fcsli geben (zuvor das Kokos\u00f6l durch sanftes Erw\u00e4rmen verfl\u00fcssigen) oder in Form eines Aufstriches mit Brot verzehren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Mittags bereiten Sie Ihr Gem\u00fcse mit Kokos\u00f6l zu und am Nachmittag mixen Sie Kokos\u00f6l in Ihre Mandelmilch.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Sie k\u00f6nnen jedoch auch einfach alle 2 bis 3 Stunden einen halben bis einen ganzen Essl\u00f6ffel Kokos\u00f6l einnehmen \u2013 was viele naturheilkundige Therapeuten auch ihren kranken Patienten zur schnelleren Regeneration empfehlen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Schwarzwalnuss-Schale<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Schwarzwalnuss findet traditionell Einsatz bei Pilzinfektionen, wie z. B. dem Flechtengrind (einer Hautpilzerkrankung).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Ureinwohner Nordamerikas nutzen die Schale der Schwarzwalnuss ferner seit vielen Jahrhunderten bei Parasitenbefall. Auch ausgewachsene Parasiten sollen sich mit der Schwarzwalnussschale abt\u00f6ten lassen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Produkte mit der Schwarzwalnussschale gibt es in Tropfen- oder Kapselform. Die genaue Dosierung entnehmen Sie am besten der jeweiligen Produktbeschreibung.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Olivenbaumblatt-Extrakt<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Olivenb\u00e4ume k\u00f6nnen tausend Jahre und \u00e4lter werden. Diese Leistung ist nat\u00fcrlich nur m\u00f6glich, weil der Olivenbaum \u00fcber zahlreiche sekund\u00e4re Pflanzenstoffe verf\u00fcgt, die ihn vor nahezu jedweder Unbill sch\u00fctzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Seine Bl\u00e4tter enthalten Stoffe gegen Fressfeinde, Stoffe gegen Bakterien, Stoffe gegen Pilze, Stoffe gegen Verbrennungen (durch UV-Strahlung) und auch Stoffe gegen Parasiten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Alle diese Stoffe befinden sich im Olivenbaumblatt-Extrakt in konzentrierter Form und helfen dann dem Menschen nicht nur gegen Parasiten, sondern auf ganz vielf\u00e4ltige Weise, insbesondere deshalb, da die einzelnen Substanzen im Olivenbaumblatt-Extrakt sich gegenseitig in ihren Eigenschaften verst\u00e4rken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Das Ergebnis ist eine stark antibiotische, antivirale, antiparasit\u00e4re, immunsystemst\u00e4rkende und entz\u00fcndungshemmende Wirkung, die jetzt nat\u00fcrlich bei den unterschiedlichsten Beschwerden Einsatz finden kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der Olivenbaumblatt-Extrakt ist daher ideal bei s\u00e4mtlichen Problemen des Verdauungssystems, die auf Infektionen (ob durch Pilze, Bakterien oder Parasiten) beruhen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000080;\"><span style=\"color: #003366;\">Selbst in der Therapie von Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen kann der Olivenbaumblatt-Extrakt begleitend eingesetzt werden.<\/span><\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">K\u00fcrbiskerne<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">K\u00fcrbiskerne wirken gem\u00e4ss der naturheilkundlichen Literatur besonders effektiv bei einem Band- und Spulwurmbefall. Sie enthalten eine Substanz namens Piperazin, die zur L\u00e4hmung der Parasiten beitr\u00e4gt, so dass sie noch lebend \u00fcber den Darm ausgeschieden werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">In einem Artikel \u00fcber nat\u00fcrliche Heilmittel gegen Parasiten beschrieb die bekannte amerikanische Heilpraktikerin und Ern\u00e4hrungstherapeutin Cathy Wong, in welcher Weise naturheilkundlich arbeitende Therapeuten K\u00fcrbiskerne bei Parasitenbefall erfolgreich einsetzen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Das Rezept:<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">1 Tasse K\u00fcrbiskerne in einem leistungsstarken Mixer pulverisieren und mit 2 Tassen verd\u00fcnntem Fruchtsaft (ohne Zuckerzusatz) vermischen und schluckweise auf n\u00fcchternen Magen trinken. Nach ca. 2 Stunden Rizinus\u00f6l oder ein anderes nat\u00fcrliches Abf\u00fchrmittel einnehmen, damit die jetzt bet\u00e4ubten W\u00fcrmer, noch bevor sie sich wieder erholen k\u00f6nnen, rasch ausgesp\u00fclt werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Parasiten-Entgiftung: Das Programm<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein Programm f\u00fcr eine Parasiten-Entgiftung k\u00f6nnte folgendermassen aussehen:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Begleitend zu Ihrer Darmreinigung (z. B. aus Flohsamenschalen, Bentonit und einem Probiotikum) nehmen Sie dreimal t\u00e4glich Kokos\u00f6l oder reichern Ihre Mahlzeiten damit an. Zus\u00e4tzlich nehmen Sie t\u00e4glich \u00fcber vier Wochen hinweg Kapseln mit Oregano-\u00d6l, mit Schwarzwalnuss und mit Olivenbaumblatt-Extrakt. Nach der ersten Woche nehmen Sie die pulverisierten K\u00fcrbiskerne, wie im Rezept oben beschrieben.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Gesunde Ern\u00e4hrung gegen Parasiten<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Unabh\u00e4ngig von den oben aufgef\u00fchrten Empfehlungen ist nat\u00fcrlich generell auf eine gesunde Ern\u00e4hrungsweise zu achten, da nur eine solche die Darmgesundheit bewahrt und das Immunsystem ausreichend st\u00e4rkt, damit es den K\u00f6rper vor Parasitenbefall zu sch\u00fctzen imstande ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Eine gesunde Ern\u00e4hrung sorgt insgesamt f\u00fcr einen ausgeglichenen S\u00e4ure-Basen-Haushalt und damit f\u00fcr ein Milieu, das f\u00fcr Parasiten wenig einladend scheint.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Liegt bereits ein Parasitenbefall vor, so ist eine gesunde vitalstoffreiche Ern\u00e4hrung umso wichtiger, da Parasiten selbst eine grosse Menge an N\u00e4hrstoffen f\u00fcr sich verbrauchen, so dass f\u00fcr den Menschen nicht mehr allzu viel \u00fcbrig bleibt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Dieses Defizit muss sp\u00e4testens nach der Parasitenausleitung wieder aufgef\u00fcllt werden \u2013 einerseits mit den passenden Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln (z. B. chelatierte Mineralstoffe, Sango Meeres Koralle, Antioxidantien (z. B. Astaxanthin), nat\u00fcrliches Vitamin C und Mikroalgen), andererseits mit der richtigen Ern\u00e4hrung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ff6600;\">Die Grundprinzipien einer solchen Ern\u00e4hrung lauten wie folgt:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Meiden Sie also die ungesunden s\u00e4urebildenden Lebensmittel (Produkte, die Weissmehl,\u00a0Zucker und verarbeitete Fleisch- und\u00a0Milchprodukte enthalten).<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Bevorzugen Sie die typisch basischen Lebensmittel (frisches Gem\u00fcse, Salate, Smoothies, Kartoffeln, Esskastanien) und erg\u00e4nzen Sie sie mit gesunden s\u00e4urebildenden Lebensmitteln (N\u00fcsse, H\u00fclsenfr\u00fcchte, Pseudogetreide, Fisch, Bio-Eier und ab und zu Bio-Fleisch oder Bio-Tofu).<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Die basischen Lebensmittel sollten 70 bis 80 Prozent Ihres Tellerinhalts ausmachen, die s\u00e4urebildenden 20 bis 30 Pro<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Ern\u00e4hren Sie sich basen\u00fcbersch\u00fcssig.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">zent.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Bereiten Sie Ihre Lebensmittel so oft wie m\u00f6glich frisch zu. Meiden Sie also Fertigprodukte. Wenn Sie doch gelegentlich Fertigprodukte w\u00e4hlen, kaufen Sie diese im Bio-Handel.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Trinken Sie reichlich stilles Wasser \u2013 idealerweise Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Quellen:<\/span><\/h4>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Machado M et al., \u201cAnti-Giardia activity of phenolic-rich essential oils: effects of Thymbra capitata, Origanum virens, Thymus zygis subsp. sylvestris, and Lippia graveolens on trophozoites growth, viability, adherence, and ultrastructure.\u201d Parasitol Res. 2010 Apr;106(5):1205-15. (Anti-Giardia Aktivit\u00e4t von \u00e4therischen \u00d6len, die reich an Phenolen sind: Auswirkungen von Thymbra capitata, Origanum virens, Thymus zygis subsp. sylvestris und Lippia graveolens auf das Wachstum, die Lebensf\u00e4higkeit, die Haftung und die Ultrastruktur von Trophozoiten.)\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Force M et al., \u201cInhibition of enteric parasites by emulsified oil of oregano in vivo.\u201d Phytother Res. 2000 May;14(3):213-4. (Hemmung der enterischen Parasiten durch emulgiertes Oregano \u00d6l in vivo.)\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Salama AA et al., \u201cInhibitory effect of allicin on the growth of Babesia and Theileria equi parasites.\u201d Parasitol Res. 2013 Oct 31. (Hemmwirkung von Allicin auf das Wachstum von Babesia und Theileria equi Parasiten)\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Feitosa TF et al., \u201cAnthelmintic efficacy of pumpkin seed (Cucurbita pepo Linnaeus, 1753) on ostrich gastrointestinal nematodes in a semiarid region of Para\u00edba State, Brazil.\u201d Trop Anim Health Prod. 2012 Dec;45(1):123-7. (Anthelmintische Wirksamkeit von K\u00fcrbiskernen (Cucurbita pepo Linnaeus, 1753) auf Strau\u00dfen Magen-Darm-Nematoden in einem semi-ariden Region Para\u00edba, Brasilien.)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">H. Thormar<em> et al.<\/em>, &#8220;Hydrogels containing monocaprin have potent microbicidal activities against sexually transmitted viruses and bacteria in vitro&#8221;,Sex Transm Infect., 06.1999;75(3): 181\u2013185 (Hydrogele, die Monocaprin enthalten, haben eine starke mikrobizide Aktivit\u00e4ten vor sexuell \u00fcbertragbaren Viren und Bakterien in vitro)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Kabara JJ<em> et al.<\/em>, &#8220;Fatty acids and derivatives as antimicrobial agents&#8221;,Antimicrob Agents Chemother, 07.1972; 2(1):23-8(Fetts\u00e4uren und Fetts\u00e4urenderivate als antimikrobielle Mittel)&#8230;&#8221;<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/parasitenbefall.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/parasitenbefall.html<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;&#8230;(Zentrum der Gesundheit) &#8211; Among the intestinal parasites are so unpleasant contemporaries like amoebas, giardia, tapeworms, roundworms, whipworms, roundworms, pinworms, hookworms and some more. 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