{"id":957,"date":"2015-10-22T11:49:33","date_gmt":"2015-10-22T11:49:33","guid":{"rendered":"http:\/\/lavidasana.ibp-dresden.de\/?p=957"},"modified":"2016-08-21T11:12:33","modified_gmt":"2016-08-21T11:12:33","slug":"depressionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/depressionen\/","title":{"rendered":"Depression &#038; Nutrition"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #003366;\">&#8220;&#8230;<strong>(Zentrum der Gesundheit)<\/strong> &#8211; <span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"en\"><span class=\"\">In Germany alone,<\/span> an estimated 4 million people from depression &#8211; rising. Women are <span class=\"\">affected<\/span> twice as often it compared to men. However, before one reaches already <span class=\"\">at the first signs<\/span> of mood swings for Psycho drug, it is much more sensible to reconsider his diet. A healthy diet contributes significantly to an emotional and spiritual balance and can mean the way out of the depression.<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<div id=\"google_translate_element\"><\/div>\n<p><script type=\"text\/javascript\">\nfunction googleTranslateElementInit() {\n  new google.translate.TranslateElement({pageLanguage: 'en', includedLanguages: 'en', layout: google.translate.TranslateElement.InlineLayout.SIMPLE, autoDisplay: false, multilanguagePage: true}, 'google_translate_element');\n}\n<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/translate.google.com\/translate_a\/element.js?cb=googleTranslateElementInit\"><\/script><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4 id=\"head_image\"><span style=\"color: #ff6600;\">Depressionen, wenn dem Gehirn N\u00e4hrstoffe fehlen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Eine Depression wird normalerweise durch unterschiedliche Faktoren ausgel\u00f6st, wobei die falsche Ern\u00e4hrungsweise eine zentrale Rolle spielt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein N\u00e4hrstoffdefizit spiegelt sich immer auch in der Psyche wider, da das Gehirn ganz besonders auf eine ausreichende Zufuhr hochwertiger N\u00e4hrstoffe angewiesen ist. Heutzutage ist eine ungesunde Ern\u00e4hrung mit verarbeiteten Nahrungsmitteln, Fertigprodukten und Fast Food jedoch \u00fcblich, so dass viele Menschen mittlerweile an einem N\u00e4hrstoffmangel leiden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Dieser Mangel macht sich auch in der Psyche bemerkbar und beeinflusst unsere emotionale Stimmungslage, was sich h\u00e4ufig in Form von M\u00fcdigkeit, Tr\u00e4gheit, Gereiztheit, bis hin zu <strong>Depressionen<\/strong> zeigt.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Depressionen: Auch ein defekter Darm ist Mitursache<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Eine ungesunde Ern\u00e4hrung f\u00fchrt auch zu einer gest\u00f6rten Darmflora. Die so genannte Dysbakterie entwickelt sich durch ein Zuviel an tierischen Eiweissen, raffiniertem Zucker und Weissmehlprodukten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Aber auch Stress, Zahngifte (Amalgam), chemische Reinigungsmittel oder Medikamente, wie Antibiotika sind an der Entwicklung einer gest\u00f6rten Darmflora beteiligt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Eine Dysbakterie hat zur Folge, dass der Darm nicht mehr in der Lage ist die aufgenommene Nahrung richtig zu verstoffwechseln, so dass sich im K\u00f6rper zwangsl\u00e4ufig ein N\u00e4hrstoffdefzit entwickelt, das wiederum Depressionen beg\u00fcnstigt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">\u00dcberdies weiss man inzwischen, dass sich eine gest\u00f6rte Darmflora direkt auf die Gehirngesundheit auswirkt und dort ebenfalls zu St\u00f6rungen sowie chronischen Entz\u00fcndungsprozessen \u2013 die beste Voraussetzung f\u00fcr Depressionen \u2013 f\u00fchren kann.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Nat\u00fcrliche Massnahmen gegen Depressionen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Nachstehend stellen wir Ihnen einfach durchzuf\u00fchrende und nat\u00fcrliche Massnahmen auf, die Depressionen lindern helfen:<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Mehr Rohkost gegen Depressionen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der Rohkostanteil in der Nahrung sollte deutlich erh\u00f6ht werden, wenn eine Neigung zu Depressionen vorhanden ist, da nur in der Rohkost noch alle N\u00e4hrstoffe, wie Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme in ihrer urspr\u00fcnglichen Form vorhanden sind und dem K\u00f6rper f\u00fcr s\u00e4mtliche Stoffwechselvorg\u00e4nge zur Verf\u00fcgung stehen k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Besonders die Enzyme und Vitamine reagieren \u00e4usserst empfindlich auf Hitze, so dass ein Grossteil der Nahrung ungekocht verzehrt werden sollte.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Bei Depressionen: Neurotransmitter-Reserven erh\u00f6hen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin oder Noradrenalin sind chemische Botenstoffe im Gehirn, die Informationen von einer Nervenzelle zur anderen \u00fcbertragen. Ein niedriger oder unausgeglichener Neurotransmitter-Spiegel kann daher zu Depressionen, aber auch \u201enur\u201c zu starken Stimmungsschwankungen und Konzentrationsst\u00f6rungen f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ist beispielsweise Serotonin in ausreichendem Mass vorhanden, sorgt es f\u00fcr gute Laune, eine gute Konzentration und Optimismus. Niedrige Serotoninspiegel k\u00f6nnen zu Schlafst\u00f6rungen, Reizbarkeit, mangelnder Konzentration und <em>Depressionen<\/em> f\u00fchren. Vorstufen des Serotonins sind z. B. in Bananen, braunem Reis, Fenchel, Feigen, Kartoffeln, Spinat, Tomaten und blaugr\u00fcnen Algen enthalten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Safranextrakt<\/strong> vermag als Nahrungserg\u00e4nzung eingenommen den Serotoninspiegel zu erh\u00f6hen. In Studien hat sich erwiesen, dass Safranextrakt (2 x 15 mg\/Tag) nach 6 Wochen \u00e4hnliche Wirkungen zeigte wie Fluoxetin, ein sehr h\u00e4ufig verordnetes Antidepressivum.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Dopamin<\/strong> ist f\u00fcr Aufmerksamkeit, Freude sowie geistige Klarheit verantwortlich. Ein Dopaminmangel macht sich u. a. durch Apathie, mangelnde Liebesf\u00e4higkeit sowie fehlendem Reuebewusstsein bemerkbar. Lebensmittel, die helfen, den Dopaminspiegel zu erh\u00f6hen, sind z. B. Schalentiere, Gefl\u00fcgel und Sojaprodukte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Noradrenalin<\/strong> steuert die Appetitkontrolle, die Motivation sowie den Antrieb. Bei einem niedrigen Noradrenalinspiegel kann es zu einem Mangel an Antrieb und Ehrgeiz sowie zu \u00dcbergewicht kommen. Gr\u00fcnes Gem\u00fcse, Avocado, Sojaprodukte, blaugr\u00fcne Algen, Hafer, \u00c4pfel, Ananas, Bananen und Mandeln enthalten die Bausteine, aus denen dann vom K\u00f6rper Noradrenalin gebildet werden kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Endorphine<\/strong> sind wahrscheinlich die bekanntesten Neurotransmitter. Endorphine sorgen nicht nur f\u00fcr eine euphorische Stimmung, sondern hemmen auch auf nat\u00fcrliche Weise Schmerzen. Frauen, die unter dem pr\u00e4menstruellen Syndrom (PMS) leiden, haben oft einen Mangel an diesem Neurotransmitter. Regelm\u00e4ssige sportliche Bet\u00e4tigung wie z. B. Jogging oder Walking, aber auch das H\u00f6ren von Musik oder ein gutes Essen sorgen f\u00fcr einen Anstieg der Endorphine im K\u00f6rper.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong>Gamma-Aminobutters\u00e4ure<\/strong> (GABA) sorgt f\u00fcr ein Gef\u00fchl der Entspannung und innerer Ruhe. Ein Mangel an diesem Neurotransmitter f\u00fchrt zu Ruhelosigkeit und Angstgef\u00fchlen. Weizenkleie und Fisch sind gute GABA-Quellen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Es ist also durchaus m\u00f6glich, mit einer entsprechenden Ern\u00e4hrung die Produktion der Neurotransmitter zu erh\u00f6hen und somit die Leistungsbereitschaft des K\u00f6rpers sowie die emotionale Stimmungslage positiv zu ver\u00e4ndern und Depressionen zu bek\u00e4mpfen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Nachfolgend erfahren Sie, welche N\u00e4hrstoffe auf welche Weise die Stimmung beeinflussen k\u00f6nnen und in welchen Lebensmitteln sie zu finden sind:<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">N\u00e4hrstoffe gegen Depressionen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Calcium sorgt u. a. f\u00fcr eine optimale Kommunikation der Nervenzellen untereinander \u2013 eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr den Erfolg im Kampf gegen die Depression. Zudem sorgt Calcium f\u00fcr die Aufrechterhaltung eines ausreichend hohen Serotoninspiegels.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Fr\u00fcchte wie Orangen, Kiwi, Melonen, Bananen und Erdbeeren enthalten \u2013 im Verh\u00e4ltnis zu ihrem Energiegehalt \u2013 besonders viel Calcium.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Zu den calciumreichen Gem\u00fcsesorten geh\u00f6ren z. B. Spinat, Erbsen, Spargel und Kohl.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Aber nat\u00fcrlich auch Sesamsamen, Sonnnenblumen- und K\u00fcrbiskerne sowie N\u00fcsse enthalten viel Calcium.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Besonders empfehlenswert ist die Sango Meeres-Koralle, die einen 20%igen Calcium-Anteil aufweist.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein Mangel an Zink f\u00fchrt zu Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen, M\u00fcdigkeit sowie Teilnahmslosigkeit und erh\u00f6ht die Gefahr von Depressionen. Gute Zinkquellen sind z.B. K\u00fcrbiskerne, N\u00fcsse, Pilze, Weizenkeime, Kichererbsen, Hafer und H\u00fclsenfr\u00fcchte<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Chrom reguliert den Blutzuckerspiegel, verbessert die Verstoffwechselung der Aminos\u00e4uren und verhindert Angstst\u00f6rungen, M\u00fcdigkeit und Depressionen. Gute Quellen f\u00fcr Chrom sind u. a. Mais, brauner Reis, Vollkornprodukte, Kartoffeln und Pilze.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Magnesium sorgt f\u00fcr eine Aktivierung der B-Vitamine und unterst\u00fctzt die Entspannung von Nerven und Muskeln. Kiwis, Feigen, \u00c4pfel, Bananen, Tomaten, K\u00fcrbis, Mais, Kartoffeln, H\u00fclsenfr\u00fcchte, Knoblauch, N\u00fcsse, Weizenkeime, Vollkornprodukte und Eier sind reich an Magnesium.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein Selenmangel \u00e4ussert sich in Reizbarkeit, Depressionen und Angstst\u00f6rungen. Selenhaltige Nahrungsmittel sind z. B. Sonnenblumenkerne, N\u00fcsse , Bananen, Kiwi, Weintrauben, Pfirsiche, Zwiebeln, Limabohnen und Kartoffeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Omega-3-Fetts\u00e4uren, die z. B. reichlich in Lein\u00f6l oder Krill\u00f6l sowie dem vegetarischen DHA-Algen\u00f6l vorhanden sind, erh\u00f6hen den Serotoninspiegel und lindern daher Depressionen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\"> Zudem ist es immens wichtig, ausreichend gutes Wasser zu trinken. Eine latent vorhandene Dehydrierung (Wassermangel) kann sich nachhaltig auf die geistige und k\u00f6rperliche Gesundheit auswirken. Bereits eine leichte Dehydrierung kann Kopfschmerzen, Konzentrations-, Ged\u00e4chtnis- und Sehst\u00f6rungen verursachen. Starke Dehydrierung kann bis zum Delirium f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Bei Depressionen: F\u00fcr einen stabilen Blutzuckerspiegel sorgen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Glucose ist sehr wichtig f\u00fcr eine optimale Versorgung des Gehirns. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sich nur noch von Zuckerhaltigem ern\u00e4hren sollte. Stattdessen sollte Zuckerhaltiges (S\u00fcssigkeiten, ges\u00fcsste Getr\u00e4nke, Geb\u00e4ck etc.) ganz gemieden werden, um Blutzuckerspitzen und damit Blutzuckerschwankungen zu verhindern. Diese n\u00e4mlich k\u00f6nnen beim Abfallen des Blutzuckerspiegels zu Weinkr\u00e4mpfen, Reizbarkeit, M\u00fcdigkeit, Schwindelgef\u00fchlen, Vergesslichkeit &#8211; bis hin zu Depressionen &#8211; f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Zu den Nahrungsmitteln, die Blutzuckerspitzen verursachen, z\u00e4hlen ausserdem stark verarbeitete Kohlenhydrate wie weisser Reis und Weissmehlprodukte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Zus\u00e4tzlich sollte auf \u00fcberm\u00e4ssigen Kaffeekonsum und Alkoholkonsum sowie auf frittierte Nahrungsmittel verzichtet werden. Nikotin blockiert zudem die Wirksamkeit der &#8220;Wohlf\u00fchl&#8221;-Neurotransmitter, daher ist auch hier ein Verzicht anzuraten, wenn man den Ausstieg aus der Depression schaffen m\u00f6chte.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Bei Depressionen Stress abbauen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Schlafmangel und emotionale und mentale Belastungen dezimieren den Vorrat an &#8220;Wohlf\u00fchl&#8221;-Neurotransmittern und beg\u00fcnstigen somit Depressionen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der K\u00f6rper reagiert auf emotionalen Stress genauso wie auf k\u00f6rperliche Gefahr, n\u00e4mlich mit dem Kampf- oder Flucht-Mechanismus. Die lebenswichtigen K\u00f6rperfunktionen wie Verdauung, Verwertung der N\u00e4hrstoffe, Wachstum und Reparatur der Zellen kommen zum Stillstand, da der K\u00f6rper auf Kampf oder Flucht eingestellt ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Hypophyse arbeitet mit doppelter Geschwindigkeit, um Hormone, wie z. B. Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol freizusetzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Fr\u00fcher wurden diese Stresshormone durch k\u00f6rperliche Arbeit wieder abgebaut. Der moderne Mensch bewegt sich allerdings kaum noch und befindet sich zudem h\u00e4ufig im Dauerstress. Die durch diese ung\u00fcnstige Konstellation im \u00dcbermass vorhandenen Stresshormone k\u00f6nnen zu den unterschiedlichsten Krankheiten f\u00fchren \u2013 einschliesslich Depressionen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Deshalb ist es \u00e4usserst wichtig, dem Stress durch regelm\u00e4ssige Entspannungsmassnahmen wie Yoga, Meditation, Musik h\u00f6ren oder ein gutes Buch lesen zu begegnen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Bei Depressionen andere gesundheitliche Probleme \u00fcberpr\u00fcfen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Manche Menschen leiden unter Depressionen, weil bestimmte gesundheitliche Probleme vorhanden sind. So kann z. B. eine Unterfunktion der Schilddr\u00fcse f\u00fcr Depressionen, Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen, Verstopfung oder Gewichtsverlust verantwortlich sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Eine Hormonst\u00f6rung (z. B. eine \u00d6strogendominanz bei Frauen) kann ebenfalls Depressionen beg\u00fcnstigen. Lassen Sie daher Ihre Hormonspiegel \u00fcberpr\u00fcfen, um diese als Ursachen f\u00fcr Ihre Depression ausschliessen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">W\u00fcrden Sie n\u00e4mlich eine vorliegende Schilddr\u00fcsenunterfunktion oder auch eine \u00d6strogendominanz beheben, so kann sich die Depression oft sehr schnell wieder legen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #003366;\">Heilpflanzen gegen Depressionen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Bevor Sie zu Medikamenten greifen, k\u00f6nnten Sie die Kraft der Heilpflanzen bei Depressionen testen. Sie wirken h\u00e4ufig mindestens genauso gut wie antidepressive Arzneimittel bei deutlich weniger oder gar keinen Nebenwirkungen. Insbesondere bei leichten bis mittelschweren Depressionen k\u00f6nnen<span style=\"color: #ff6600;\"> Johanniskraut, Passionsblume, Safran, Kava-Kava etc.<\/span> eingesetzt werden&#8230;&#8221;<\/span><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/depressionen.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/depressionen.html<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;&#8230;(Zentrum der Gesundheit) &#8211; In Germany alone, an estimated 4 million people from depression &#8211; rising. Women are affected twice as often it compared to men. However, before one reaches already at the first signs of mood swings for Psycho drug, it is much more sensible to reconsider his diet. A healthy diet contributes significantly [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-957","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/957","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=957"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/957\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1535,"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/957\/revisions\/1535"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=957"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=957"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/centrolavidasana.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=957"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}