{"id":944,"date":"2015-10-22T11:07:15","date_gmt":"2015-10-22T11:07:15","guid":{"rendered":"http:\/\/lavidasana.ibp-dresden.de\/?p=944"},"modified":"2016-08-21T11:13:25","modified_gmt":"2016-08-21T11:13:25","slug":"antioxidantien-schuetzen-unsere-zellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/centrolavidasana.com\/es\/antioxidantien-schuetzen-unsere-zellen\/","title":{"rendered":"Los antioxidantes protegen nuestras c\u00e9lulas"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div>\n<p><span style=\"color: #003366;\">\u00ab&#8230;<strong>(Zentrum der Gesundheit)<\/strong> &#8211; <span id=\"result_box\" class=\"\" lang=\"es\"><span class=\"\">Los radicales libres son<\/span> al principio de muchos problemas de salud. Ellos atacan nuestras c\u00e9lulas y pueden hacer que deje de funcionar. Cuantas m\u00e1s c\u00e9lulas de un \u00f3rgano pueden ser da\u00f1ados de esta manera, la peor es para la instituci\u00f3n de que se trate. Se producen enfermedades. El da\u00f1o celular causado por los radicales libres puede conducir a la degeneraci\u00f3n de la c\u00e9lula. El c\u00e1ncer es el resultado. Los antioxidantes pueden proteger contra los radicales libres, las c\u00e9lulas. sobre todo proteger de forma fiable y antioxidantes que los alimentos que est\u00e1n contenidos, que est\u00e1 leyendo ahora!<\/span><br \/>\n<\/span><\/p>\n<div id=\"google_translate_element\"><\/div>\n<p><script type=\"text\/javascript\">\nfunction googleTranslateElementInit() {\n  new google.translate.TranslateElement({pageLanguage: 'es', includedLanguages: 'es', layout: google.translate.TranslateElement.InlineLayout.SIMPLE, autoDisplay: false, multilanguagePage: true}, 'google_translate_element');\n}\n<\/script><script type=\"text\/javascript\" src=\"\/\/translate.google.com\/translate_a\/element.js?cb=googleTranslateElementInit\"><\/script>\n<\/div>\n<h4><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Freie Radikale attackieren Zellen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Molek\u00fcle, die gef\u00e4hrlich instabil sind, weil ihnen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Sie sind unvollst\u00e4ndig. Also suchen sie nach einem passenden Elektron, um wieder vollst\u00e4ndig zu werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Bei dieser Suche nach einem geeigneten Bindungspartner gehen freie Radikale sehr r\u00fccksichtslos und vor allem sehr eilig vor. Wenn ein freies Radikal entsteht, so dauert es rekordverd\u00e4chtige 10<sup>-11<\/sup> Sekunden (0,00000000001 Sekunden), bis es ein beliebiges Opfer attackiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Aggressiv entreisst es dem n\u00e4chstbesten intakten Molek\u00fcl (z. B. Molek\u00fclen der Zellmembran, Proteinen oder der DNA) das von ihm ben\u00f6tigte Elektron. Dieser Elektronen-Raub wird Oxidation genannt. Da Oxidationen \u2013 sobald sie das ertr\u00e4gliche Ausmass \u00fcbersteigen &#8211; den K\u00f6rper belasten, spricht man von oxidativem Stress.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Freie Radikale und ihre Folgen f\u00fcr den Organismus<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Dem bestohlenen Molek\u00fcl fehlt nun seinerseits ein Elektron. So wird es nun selbst ebenfalls zum freien Radikal und begibt sich auf die Suche nach einem Opfer, dem es ein Elektron rauben k\u00f6nnte. Auf diese Weise wird eine gef\u00e4hrliche Kettenreaktion in Gang gesetzt. Hohe Konzentrationen von freien Radikalen k\u00f6nnen folglich zahllose Kettenreaktionen ausl\u00f6sen, was letztendlich zu einem hohen Mass an oxidativem Stress und somit zu den folgenden massiven Sch\u00e4den im K\u00f6rper f\u00fchren kann:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Eingeschr\u00e4nkte Zellfunktionen oder Zelltod durch Membransch\u00e4den<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">DNA-Sch\u00e4den mit der Folge einer unkontrollierten Zellteilung (Entstehung von Krebs)<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Inaktivierung von Enzymen<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Verminderte Bildung k\u00f6rpereigener Eiweisse<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Zerst\u00f6rung von Rezeptoren an der Zelloberfl\u00e4che: Rezeptoren sind spezifische Proteine an der Zelloberfl\u00e4che, in die \u2013 nach dem Schl\u00fcssel-Schloss-Prinzip \u2013 passende Hormone, Enzyme oder andere Stoffe andocken k\u00f6nnen. Durch dieses Andocken wird ein bestimmtes Signal an die Zelle \u00fcbermittelt. Zellen besitzen zum Beispiel Rezeptoren f\u00fcr das Hormon Insulin.Wenn Insulin an diese Rezeptoren bindet, bekommt die Zelle das Signal zur Glucose-Aufnahme. Das Schl\u00fcssel-Schloss-Prinzip ist hierbei wie eine Art Code, der sicherstellen soll, dass nur bestimmte Substanzen an den entsprechenden Rezeptor binden k\u00f6nnen und auch nur \u00abautorisierte\u00bb Stoffe in die Zellen transportiert werden. Substanzen (z. B. Toxine), die keinen \u00abSchl\u00fcssel\u00bb besitzen, bleibt der Zutritt in die Zellen verwehrt. Freie Radikale k\u00f6nnen Rezeptoren zerst\u00f6ren und somit die Signal\u00fcbermittlung verhindern. Sind beispielsweise die Rezeptoren f\u00fcr Insulin zerst\u00f6rt, erh\u00e4lt die betreffende Zelle keine Glucose, also keinen Brennstoff mehr und stirbt.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Sch\u00e4den durch freie Radikale<\/span><\/h4>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">M\u00fcde Haut, Krampfadern und Bluthochdruck<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Konkret \u00e4ussern sich diese Sch\u00e4den durch freie Radikale beispielsweise in einer faltigen und grauen Haut, der jede Spannkraft fehlt, in Venenschw\u00e4che und Krampfadern, da freie Radikale auch Blutgef\u00e4sse sch\u00e4digen. Letzteres kann sich ausserdem in Bluthochdruck und anderen Herz-Kreislauf-Problemen \u00e4ussern.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Augenprobleme<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Werden die feinen Gef\u00e4sse der Augen beeintr\u00e4chtigt, kommt es dort zu Degenerationserscheinungen und einer reduzierten Sehkraft.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Schlaganfall und Demenz<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Greifen die freien Radikale die Gef\u00e4sse des Gehirns an, kann das \u00fcber kurz oder lang zu einem Schlaganfall f\u00fchren. Sind die Nerven im Gehirn Ziel der Attacken, dann verschlechtert dies die mentale Aufmerksamkeit und kann Demenz beg\u00fcnstigen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Gelenkbeschwerden<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Freie Radikale k\u00f6nnen das Kollagen im Knorpelgewebe angreifen und dessen molekulare Struktur beeintr\u00e4chtigen, was zu Gelenkbeschwerden wie Arthritis f\u00fchren kann.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Krebs<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Wird die DNA der Zellen von freien Radikalen besch\u00e4digt, dann kann es zur sog. Entartung der Zelle kommen. Wenn jetzt die k\u00f6rpereigenen Mechanismen, die diese fehlgeleitete Zelle aus dem Verkehr ziehen sollten, versagen, kann sich diese Zelle vermehren und ein Tumor entwickelt sich: Krebs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Diese kleine Auswahl an den m\u00f6glichen zerst\u00f6rerischen Wirkungen von freien Radikalen zeigt, dass es kein einziges Beschwerdebild geben wird, an dessen Entstehung freie Radikale NICHT beteiligt w\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Antioxidantien \u2013 Helfer in h\u00f6chster Not<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Nur ein Antioxidant (auch Radikalf\u00e4nger genannt) kann die Kettenreaktionen der freien Radikale unterbrechen und auf diese Weise Zellsch\u00e4den abwenden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Bevor die freien Radikale also ein Elektron aus einer Zellmembran oder von einem wichtigen K\u00f6rperprotein an sich reissen, springen die Antioxidantien ein und geben dem freien Radikal freiwillig eines ihrer Elektronen ab. Antioxidantien geben ihre Elektronen also sehr viel leichter ab, als das eine Zellmembran oder eine DNA tut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Auf diese Weise bleiben die K\u00f6rperzellen gesch\u00fctzt, wenn ausreichend Antioxidantien vorhanden sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein Antioxidant sorgt auf zweierlei Wegen daf\u00fcr, dass die Zellen des K\u00f6rpers vor Angriffen der freien Radikale verschont bleiben:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Antioxidantien geben freiwillig Elektronen ab, um Zellen zu sch\u00fctzen.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Antioxidantien werden selbst nie zu einem freien Radikal bzw. werden \u2013 nachdem sie ein Elektron abgegeben haben &#8211; sofort wieder in ihre antioxidative Form gebracht und sorgen auf diese Weise f\u00fcr ein abruptes Ende der gef\u00e4hrlichen Kettenreaktion. Wenn beispielsweise der Antioxidant Vitamin E ein Radikal inaktiviert hat, wird er kurzfristig selbst zum freien Radikal, dem sog. Vitamin-E-Radikal. Dieses aber kann niemals negative Auswirkungen haben, da es sofort wieder von Vitamin C in seine urspr\u00fcngliche Form gebracht wird, damit es erneut als Antioxidant fungieren kann. Diese Regeneration des Vitamin-E-Radikals ist eine der wichtigsten Aufgaben des Vitamin C.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Freie Radikale in der Urzeit<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Freie Radikale haben einen schlechten Ruf und es scheint, als m\u00fcssten wir uns auf nichts mehr konzentrieren als darauf, sie auszumerzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">In Wirklichkeit jedoch gibt es freie Radikale so lange (oder l\u00e4nger) wie es Leben auf der Erde gibt. Tier und Pflanze hatten l\u00e4ngst eine Menge Radikalf\u00e4nger-Strategien entwickelt, als sich unsere Vorfahren noch br\u00fcllend von Ast zu Ast zu schwangen. Damals bestand noch nicht die Notwendigkeit, sich aktiv und bewusst um freie Radikale zu k\u00fcmmern.<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Erstens existierten seinerzeit nicht ann\u00e4hernd so viele Risikofaktoren, die zur Entstehung einer derart ungeb\u00fchrlichen Menge freier Radikale f\u00fchren k\u00f6nnten wie heute (zu den Risikofaktoren siehe weiter unten),<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">zweitens war die Lebensweise deutlich ges\u00fcnder (weniger Dauerstress, ausgewogene Bewegung, mehr Sonnenlicht etc.) und<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">drittens lieferte die Ern\u00e4hrung eine sehr grosse Anzahl an Antioxidantien, so dass ein m\u00f6glicher Freie-Radikale-\u00dcberschuss im Nu erledigt war.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Freie Radikale in der Neuzeit<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Heute ist die Situation eine ganz andere. Menschen rauchen, trinken Alkohol, essen Junk Food, leben in Ballungszentren mit hohem Verkehrsaufkommen und entsprechend hoher Abgasbelastung, sind \u2013 so wie es scheint \u2013 alle 25 Jahre einem radioaktiven Super-Gau ausgesetzt und nehmen gegen jedes noch so kleine Ziepen Medikamente ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Vorsichtigen Sch\u00e4tzungen zufolge soll jede einzelne unserer 100 Billionen K\u00f6rperzellen jeden Tag mittlerweile von mehreren Tausend freien Radikalen attackiert werden. Es sind also grosse Mengen Antioxidantien n\u00f6tig, um das \u00abradikale\u00bb Heer in seine Schranken zu verweisen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Leider sind wir heute jedoch nicht nur immer mehr freien Radikalen ausgesetzt, sondern fr\u00f6nen gleichzeitig einer Ern\u00e4hrungsweise, die immer weniger Antioxidantien enth\u00e4lt und den K\u00f6rper aufgrund ihrer Sch\u00e4dlichkeit noch mit zus\u00e4tzlichen freien Radikalen belastet.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Antioxidantien in der Nahrung<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">W\u00e4hrend die moderne Ern\u00e4hrung auf der Basis von Getreide, Milch und Fleisch die N\u00e4hrstoffe, Proteine, Kohlenhydrate und Fette in H\u00fclle und F\u00fclle liefert, sind Antioxidantien dort nur d\u00fcnn ges\u00e4t. Die Menschen werden also immer draller, gleichzeitig aber auch immer kr\u00e4nker.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Was fehlt, ist eine reiche Auswahl an vielen verschiedenen Gem\u00fcse- und Keimlingen, Fr\u00fcchten und an Wildpflanzen, an naturbelassenen \u00d6len und Fetten sowie an \u00d6lsaaten und N\u00fcssen. Alle diese Lebensmittel sind optimale und reichhaltige Quellen wertvoller Antioxidantien. Eine Ern\u00e4hrung auf Grundlage von\u00a0BIO-Lebensmitteln sch\u00fctz<a style=\"color: #003366;\" href=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/bio-antioxidantien-ia.html\">t<\/a> daher vor Krankheit und vorzeitiger Alterung.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Freie Radikale k\u00f6nnen auch hilfreich sein<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Freie Radikale sind jedoch nicht immer und unbedingt schlecht. Wie so oft macht auch hier die Menge den Unterschied zwischen gut und b\u00f6se.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">So produziert unser K\u00f6rper n\u00e4mlich bei ganz allt\u00e4glichen Aktionen selbst sehr viele freie Radikale:<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Bei der Zellatmung<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Unsere Zellen brauchen st\u00e4ndig Sauerstoff zur Energieproduktion. Als Nebenprodukt entstehen dabei auch freie Radikale &#8211; umso mehr, je h\u00f6her die Energieproduktion im K\u00f6rper ist. Die Energieproduktion ver\u00e4ndert sich je nach Bedarf. So steigt sie beispielsweise in Stresssituationen, im Sport oder bei Krankheit. Folglich lassen u. a. diese drei Faktoren die Zahl der freien Radikale nat\u00fcrlicherweise anwachsen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Bei Immunreaktionen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Freie Radikale entstehen \u00fcberdies nicht nur als Nebenprodukt mancher K\u00f6rperfunktionen. Sie werden von unserem Organismus \u2013 genauer gesagt von unserem Immunsystem &#8211; zu einem ganz bestimmten Zweck produziert. Freie Radikale k\u00f6nnen n\u00e4mlich nicht nur gesunde K\u00f6rperstrukturen angreifen, sondern sind in der Lage, ganz gezielt Krankheitserreger wie aggressive Bakterien oder Viren zu zerst\u00f6ren oder akute Entz\u00fcndungsprozesse einzud\u00e4mmen. Hier sind freie Radikale also erw\u00fcnscht und n\u00fctzlich.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Welche \u00e4usseren Einfl\u00fcsse lassen im K\u00f6rper freie Radikale entstehen?<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Folgende Faktoren jedoch erh\u00f6hen die Zahl der freien Radikale im Organismus um ein Vielfaches der erw\u00fcnschten und n\u00fctzlichen Menge, so dass der menschliche K\u00f6rper der Neuzeit unter einem Dauerbeschuss mit freien Radikalen zu leiden hat:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Chemikalien und L\u00f6sungsmittel<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Luftverschmutzung durch Verkehr, Industrie und Haushalte<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Sch\u00e4dliche Lebensmittel z. B.\u00a0industriell verarbeitete Fette oder Zucker<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Lebensmittelzusatzstoffe\u00a0wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Aromen, etc.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">R\u00fcckst\u00e4nde von Pflanzenschutzmitteln (Herbizide, Fungizide und Pestizide) in Lebensmitteln<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Radioaktive und elektromagnetische Strahlung<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">\u00dcbertriebene Sonnenb\u00e4der<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Zigarettenrauch: Bis zu 1.000.000.000.000.000 (= 1000 Billionen) freie Radikale sollen bei einem einzigen Zug im K\u00f6rper des Rauchers entstehen. Lesen Sie auch: Wie werde ich zum Nichtraucher<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Alkohol<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Medikamente und Drogen<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">K\u00f6rperpflegeprodukte aus synthetischen Rohstoffen\u00a0uvm.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Sch\u00fctzen Sie sich mit Antioxidantien<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">F\u00fcr den modernen Menschen, der st\u00e4ndig von all diesen Einfl\u00fcssen umgeben ist, ergibt sich folglich die dringende Notwendigkeit, sich aktiv vor freien Radikalen zu sch\u00fctzen, indem er f\u00fcr einen gleich bleibend hohen Antioxidantien-Status sorgt.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Antioxidantienreiche Lebensmittelgruppen<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Zum Teil kann der Organismus selbst Antioxidantien in Form von Enzymen herstellen. Der weitaus gr\u00f6ssere Teil an Antioxidantien wird jedoch mit der Nahrung aufgenommen. Weiter oben wurden bereits die besonders antioxidantienreichen Lebensmittelgruppen erw\u00e4hnt. Hier noch einmal eine \u00dcbersicht:<\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Gem\u00fcse<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Salate<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Kr\u00e4uter<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Fr\u00fcchte<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Sprossen, z. B. Linsensprossen, Sonnenblumenkernsprossen, Brokkolisprossen, Gerstenprossen, Weizensprossen etc.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Wildpflanzen, z. B. L\u00f6wenzahn, Vogelmiere, Melde, Giersch etc.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">\u00d6lsaaten und N\u00fcsse<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Naturbelassene \u00d6le und Fette<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Welche Antioxidantien gibt es?<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Was kommt Ihnen beim Wort \u00abAntioxidantien\u00bb als erstes in den Sinn? Vitamin C? Vitamin C ist ein Antioxidant. Das stimmt. Doch ist seine antioxidative Wirkung nicht ann\u00e4hernd so \u00fcberw\u00e4ltigend, wie man aufgrund seines Rufes glauben k\u00f6nnte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ein Apfel etwa enth\u00e4lt 10 Milligramm Vitamin C, aber seine antioxidative Wirkung ist um ein Vielfaches gr\u00f6sser. Sie ist so gross, dass in ihm \u2013 k\u00e4me die antioxidative Wirkung allein vom Vitamin C \u2013 2.250 Milligramm Vitamin C enthalten sein m\u00fcssten, was aber nicht der Fall ist.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Also sind im Apfel offenbar noch eine Menge anderer Stoffe enthalten, die sehr viel st\u00e4rkere antioxidative Wirkung haben als das Vitamin C. Zu dieser stark wirksamen Truppe geh\u00f6ren beispielsweise die Enzyme und die zu den sekund\u00e4ren Pflanzenstoffen geh\u00f6renden Polyphenole (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Isoflavone etc.)<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Die f\u00fcnf grossen Gruppen der wirksamsten Antioxidantien sind<\/span><\/h4>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Vitamine<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Mineralien<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Spurenelemente<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Enzyme<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Sekund\u00e4re Pflanzenstoffe (auch bioaktive Pflanzenstoffe oder Phytochemikalien genannt), die urspr\u00fcnglich deshalb von einer Pflanze oder Frucht gebildet wurden, um diese Pflanze oder Frucht vor Pilzbefall, vor Insekten oder vor UV-Bestrahlung zu sch\u00fctzen. Andere antioxidativ wirksame sekund\u00e4re Pflanzenstoffe sind die Farbstoffe der Pflanze, die Bl\u00fcten, Bl\u00e4tter oder Fr\u00fcchte f\u00e4rben. Im menschlichen Organismus k\u00f6nnen diese pflanzlichen Antioxidantien dabei helfen, gesund und munter zu bleiben.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Die TOP TEN der Antioxidantien<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Nachfolgend die bekanntesten und\/oder wirkungsvollsten Antioxidantien:<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">1. Vitamin E und Vitamin C<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Zur Vitamin-E-Familie geh\u00f6ren neben dem bekannten alpha-Tocopherol (in Pflanzen\u00f6len wie z. B. Weizenkeim\u00f6l) auch die sog. Tocotrienole, die eine bis zu 40-fach st\u00e4rkere antioxidative Wirkung als alpha-Tocopherol haben sollen (zumindest in-vitro).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Tocotrienole kommen besonders in rotem Palm\u00f6l, aber auch in Kokos\u00f6l vor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Vitamin C \u2013 als eines der bekanntesten Antioxidantien \u2013 kann die freien Radikale leicht abfangen und neutralisieren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Vitamin C findet sich nat\u00fcrlich in vielen Fr\u00fcchten und Gem\u00fcsearten, wie z. B. Zitrusfr\u00fcchte und Paprika.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Besonders vitamin-C-reich sind hingegen die folgenden Fr\u00fcchte:<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Hagebutte, der Sanddorn und die Acerolakirsche, die es auch als ganzheitliches Nahrungserg\u00e4nzungsmittel in Pulverform gibt.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">2. Spurenelemente wie Selen, Eisen und Zink<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Spurenelemente wie Selen, Eisen und Zink wirken erst dann antioxidativ, wenn sie als Bestandteile von Enzymen agieren k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Das selenhaltige Enzym Glutathionperoxidase zum Beispiel ist ein wesentlicher Faktor des k\u00f6rpereigenen Abwehrsystems gegen freie Radikale und sch\u00fctzt insbesondere die Zellw\u00e4nde.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">3. OPC aus dem Traubenkern<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">OPC aus z. B. Traubenkernen oder der Haut und den Schalen von Fr\u00fcchten (OPC ist die Abk\u00fcrzung f\u00fcr Oligomere Proanthocyanidine): OPC besteht aus sekund\u00e4ren Pflanzenstoffen aus der grossen Gruppe der Flavonoide.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Das antioxidative Potential von OPC ist knapp 20 mal gr\u00f6sser als jenes von Vitamin C und 50 mal gr\u00f6sser als jenes von Vitamin E.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">OPC verst\u00e4rkt ausserdem die antioxidative Kraft von Vitaminen und umgekehrt. Beide \u2013 OPC und Vitamine \u2013 wirken also synergetisch und heizen sich gegenseitig im Kampf gegen die freien Radikale zu immer neuen H\u00f6chstleistungen an.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">4. Anthocyane aus der Aroniabeere<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #000080;\">A<span style=\"color: #003366;\">nthocyane geh\u00f6ren ebenfalls zu den Flavonoiden und stellen hier die Untergruppe der blauen oder violettfarbenen nat\u00fcrlichen Farbstoffe in Pflanzen dar, z. B. in Beeren, in vielen Bl\u00fcten, in der Schale von Auberginen, blauen Trauben, Kirschen etc.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Aroniabeere\u00a0ist jedoch die Frucht mit einem der h\u00f6chsten Anthocyangehalte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die tiefblaue Beere kann sehr einfach in die t\u00e4gliche Ern\u00e4hrung integriert werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Dabei ist es nicht so wichtig, ob Sie nun jeden Tag ein Gl\u00e4schen Aroniasaft trinken oder die (eingeweichten) getrockneten Aroniabeeren in M\u00fcsli, Joghurt oder Smoothies r\u00fchren \u2013 Hauptsache, Sie nutzen die Kraft der Aroniabeere regelm\u00e4ssig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ideal ist auch eine Aronia-Kur \u00fcber 3 Monate, z. B. in den Wintermonaten, um vor Infektionen gesch\u00fctzt zu bleiben oder im Sommer (am besten gemeinsam mit einer Astaxanthin-Kur), um Ihre Haut von innen heraus vor den m\u00f6glicherweise negativen Auswirkungen zu hoher Sonnenbestrahlung zu sch\u00fctzen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">5. Glutathion und SOD<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Glutathion ist ein sog. Tripeptid (d. h. es besteht aus drei Aminos\u00e4uren) und gilt als eines der st\u00e4rksten bekannten (auch k\u00f6rpereigenen) Antioxidantien und als ein beliebtes Anti-Aging-Mittel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Abgesehen davon, dass es freie Radikale ausschalten und DNA-Reparatur-Prozesse einleiten kann, hat Glutathion die Aufgabe, Vitamin C \u2013 wenn dieses bereits ein freies Radikal inaktiviert hat und nicht mehr als Antioxidans agieren kann \u2013 wieder in seine antioxidative und damit aktive Form zu verwandeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Die Superoxid-Dismutase hingegen ist ein Enzym, das \u2013 gemeinsam mit der Glutathionperoxidase \u2013 zum Kern des k\u00f6rpereigenen Abwehr- und Entgiftungssystems geh\u00f6rt und ein \u00e4usserst starkes Antioxidans ist. SOD kann vom K\u00f6rper findet sich z. B. im Gerstengras.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">6. Allicin aus Knoblauch<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Allicin in Knoblauch, Lauch und Zwiebeln geh\u00f6rt zu den schwefelhaltigen sekund\u00e4ren Pflanzenstoffen, den sog. Sulfiden und ist bekannt f\u00fcr seine gef\u00e4sssch\u00fctzende Wirkung, um Arteriosklerose und damit Herzinfarkt und Schlaganfall vorzubeugen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">7. Carotinoide<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Carotinoide bezeichnen rote oder orangefarbene Pflanzenfarbstoffe, die jedoch auch in gr\u00fcnem Gem\u00fcse vorkommen k\u00f6nnen. Zu den Carotinoiden geh\u00f6ren:<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #003366;\">Beta-Carotin<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Beta-Carotin sch\u00fctzt die Zellmembrane und die Blutgef\u00e4sse, so dass es dort nicht zu arteriosklerotischen Cholesterin-Ablagerungen kommen kann. Spitzenreiter in Sachen Beta-Carotin ist der Gr\u00fcnkohl, dicht gefolgt von Karotten, Wirsing, Dill und Feldsalat<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #003366;\">Lutein und Zeaxanthin<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Diese beiden Carotinoide kommen im menschlichen K\u00f6rper besonders in der Netzhaut sowie im Gelben Fleck des Auges vor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Der Gelbe Fleck ist jene Stelle in der Netzhautmitte, an der die h\u00f6chste Sehsch\u00e4rfe erreicht wird. Beide Carotinoide arbeiten im Auge u. a. als Antioxidantien und neutralisieren freie Radikale, die durch das eintreffende Licht erzeugt werden. Lutein und Zeaxanthin k\u00f6nnen vom K\u00f6rper nicht hergestellt werden, m\u00fcssen also in Form von Fr\u00fcchten und Gem\u00fcse verspeist werden. Je mehr Lutein und Zeaxanthin in der Ern\u00e4hrung enthalten sind, umso besser scheinen die Augen vor altersbedingten Augenkrankheiten wie Makuladegeneration und Grauer Star gesch\u00fctzt zu sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Auch die Sehsch\u00e4rfe h\u00e4ngt von der Versorgung mit diesen beiden Carotinoiden ab. Je mehr Lutein und Zeaxanthin verspeist werden, umso besser sieht man. Die beiden Carotinoide sind besonders in Spinat und <a style=\"color: #003366;\" href=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/heilkraft-von-kohl.html\">Kohl<\/a> enthalten, aber auch in vielen anderen Gem\u00fcse- und Obstsorten.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #003366;\">Lycopin<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Lycopin finden wir besonders in Tomaten, rosa Grapefruit und Papaya. Lycopin ist jenes Antioxidans dem sch\u00fctzende und heilende Wirkung bei Prostatakrebs nachgesagt wird.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #003366;\">Astaxanthin<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Wussten Sie, dass Sie sich umso l\u00e4nger gefahrlos in der Sonne aufhalten k\u00f6nnen, je besser Sie mit Antioxidantien versorgt sind? Sonnenschutzmittel enthalten in den meisten F\u00e4llen gesundheitssch\u00e4dliche Chemikalien sowie Rohstoffe, die die Haut mehr belasten als ihr n\u00fctzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Des Weiteren verhindern sie die Vitamin-D-Produktion in der Haut \u2013 und das, wo ein Grossteil der Bev\u00f6lkerung unter einem chronischen Vitamin-D-Mangel leidet, der die Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr \u00e4usserst ernsthafte Krankheiten wie z. B. Krebs oder Multiple Sklerose deutlich erh\u00f6hen kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Eine sehr viel bessere L\u00f6sung, um die Haut vor Sonnenbrand und Hautkrebs zu sch\u00fctzen, ist dagegen die ad\u00e4quate Versorgung des K\u00f6rpers mit einer antioxidantienreichen Ern\u00e4hrung. Denn wenn die Zellen des K\u00f6rpers von einer ganzen Armee aus Antioxidantien besch\u00fctzt werden, haben freie Radikale, die durch die Sonneneinstrahlung entstehen, keine Chance mehr, die Zellen zu sch\u00e4digen. Es kommt \u2013 die langsame Gew\u00f6hnung der Haut an die Sonne selbstverst\u00e4ndlich vorausgesetzt \u2013 weder zu Sonnenbrand noch zu Hautkrebs.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Nicht die Sonne ist hier also der B\u00f6sewicht, sondern Junk Food in Verbindung mit \u00abStubenhockerei\u00bb und einer daraufhin pl\u00f6tzlichen und unvorbereiteten Sonnenexposition. Das in bestimmten Algen oder auch in manchen (rosafarbenen) Fischarten und Meeresfr\u00fcchten vorkommende Antioxidans Astaxanthin hat einen besonders sch\u00fctzenden Einfluss auf die Haut und gilt als \u00abnat\u00fcrliches Sonnenschutzmittel\u00bb, wenn es rechtzeitig (mindestens vier Wochen) vor dem Sommer oder Urlaub eingenommen wird \u2013 idealerweise kombiniert mit einer Aronia-Kur (siehe 4.).<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">8. Flavonoide<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Diese Stoffe geh\u00f6ren zu den Flavonoiden und befinden sich in nahezu allen Gem\u00fcse- und Fr\u00fcchtearten. In grossen Mengen jedoch sind sie in Zitrusfr\u00fcchten, in Opuntien (den Fr\u00fcchten des Feigenkaktusses), in Petersilie, in Zwiebeln, Sellerie, Paprika, aber auch in Gr\u00fcntee und Kakao (letzterer z. B. in milchfreier Bio-Bitterschokolade oder in einer Schokoladen-Mandelmilch)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Isoflavone \u2013 die bekannten Phyto\u00f6strogene \u2013 geh\u00f6ren ebenfalls zur grossen Gruppe der Flavonoiden. Sie sind besonders in Leinsaat und Sojaprodukten, aber auch in Linsen, Hanf und Haferflocken zu finden.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">9. Phenols\u00e4uren aus Granatapfel<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ganz besonders antioxidativ wirksam erwies sich die Phenols\u00e4ure namens Ellags\u00e4ure im Granatapfel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Ebenfalls bedeutende Mengen an Phenols\u00e4uren finden sich im Zistrosentee oder in Beerenobst, Kirschen, Trauben, Kohlarten, Lauch, Blattsalaten, Ananas, Paprika, Karotten, Tomaten, Linsen, Gerste und N\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">10. Sulforaphan aus Brokkoli<\/span><\/h4>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Sulforaphan hat sich in Studien wirksam gegen Krebs und Arthritis erwiesen. Der Stoff kommt in Kreuzbl\u00fctengew\u00e4chsen wie Brokkoli (besonders in dessen Keimlingen), Blumenkohl, Rosenkohl, Radieschen, Weisskohl, Rotkohl, Kohlrabi, Meerrettich, Rucola, Kresse und Senf vor und ist am charakteristischen scharfen Geschmack dieser Gem\u00fcse beteiligt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #003366;\">Sulforaphan ist ein antioxidativ wirksamer Stoff, der nicht selbst Elektronen abgibt und dadurch inaktiviert werden w\u00fcrde, sondern stattdessen k\u00f6rpereigene Entgiftungsenzyme in der Leber aktiviert. Diese Enzyme neutralisieren (u. a. krebserregende) freie Radikale, so dass diese keine Zellsch\u00e4den mehr verursachen k\u00f6nnen.\u00a0<\/span><\/p>\n<h4><span style=\"color: #ff6600;\">Quellen:<\/span><\/h4>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Khan NI, Naz L, Yasmeen G. (2006). \u00abObesity: an independent risk factor for systemic oxidative stress.\u00bb Pak J Pharm Sci. 19(1):62-5.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Science Daily (2011). \u00abChocolate Is a Super Fruit: Rich Source of Antioxidants\u00bb\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Brozmanov\u00e1 J. (2011). \u00abSelenium and cancer: from prevention to treatment\u00bb Klin Onkol. 24(3):171-9.\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Antioxidantien Definition\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Steve Graff (2011). \u00abJefferson researchers provide genetic evidence that antioxidants can help treat cancer\u00bb EurekaAlert\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Serafini M., Testa MF., Villa\u00f1o D., Pecorari M., van Wieren K., Azzini E., Brambilla A., Maiani G. (2008). \u00abAntioxidant activity of blueberry fruit is impaired by association with milk.\u00bb Free Radic Biol Med. 15;46(6):769-74<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Camera E., Mastrofrancesco A., Fabbri C., Daubrawa F., Picardo M., Sies H., Stahl W. (2009). \u00abAstaxanthin, canthaxanthin and \u03b2-carotene differently affect UVA-induced oxidative damage and expression of oxidative stress-responsive enzymes.\u00bb Exp Dermatol. 18(3):222-31.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #003366;\">Prof. Dr. med. Richard B\u00e9liveau, Dr. med. Denis Gingras, Hanna van Laak: \u00abKrebszellen m\u00f6gen keine Himbeeren. Nahrungsmittel gegen Krebs\u00bb, RM-Buch-und-Medien-Vertrieb, 2008&#8230;.\u00bb<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/antioxidantien-ia.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.zentrum-der-gesundheit.de\/antioxidantien-ia.html<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00ab&#8230;(Zentrum der Gesundheit) &#8211; Los radicales libres son al principio de muchos problemas de salud. Ellos atacan nuestras c\u00e9lulas y pueden hacer que deje de funcionar. Cuantas m\u00e1s c\u00e9lulas de un \u00f3rgano pueden ser da\u00f1ados de esta manera, la peor es para la instituci\u00f3n de que se trate. Se producen enfermedades. 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